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Irak: Bemühungen für Freilassung von Geiseln

In Irak gehen die diplomatischen Bemühungen und die Demonstrationen für die Freilassung von Geiseln weiter. Der Arbeitgeber eines entführten jordanischen LKW-Fahrers stellte seine Aktivitäten in Irak ein.

Der Chef der Firma Abu el Schih teilte am Mittwoch mit, er habe am Dienstag alle Fahrzeuge gestoppt und alle Tanker aus Irak zurückgeholt. Damit habe er die Bedingung der Gruppe „Brigaden der Löwen der Einheit“, die sich zu der Entführung des Jordaniers bekannt hatte, erfüllt.

Die Gruppe hatte damit gedroht, die Geisel zu töten, wenn deren Arbeitgeber nicht binnen 48 Stunden seine Aktivitäten in Irak einstelle.

Am Mittwoch wurde bekannt, dass ein entführter Türke nach zwei Monaten in den Händen seiner Entführer, wieder freigelassen worden ist. Er befinde sich zurzeit in der türkischen Botschaft in Bagdad und werde in zwei Tagen in der Türkei zurückerwartet, sagte der Bruder des Entführten der Nachrichtenagentur Anadolu.

In Bagdad demonstrierten rund 100 Irakerinnen und Iraker gegen die Entführung ausländischer Zivilisten durch Extremistengruppen. „Hände weg von den Unschuldigen!“ stand unter anderem auf den Transparenten.

Im Bezug auf die zwei entführten Italienerinnen gab sich der italienische Aussenminister, Franco Frattini, am Ende seiner Reise in der Golfregion zuversichtlich. Simona Torretta und Simona Pari könnten vielleicht bald frei kommen, sagte er. Es gäbe konkrete Signale, dass die beiden Frauen noch am Leben seien.

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