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Irak: Autobombe vor Ölministerium

Ein Selbstmordattentäter hat in der irakischen Hauptstadt Bagdad am Montag eine Autobombe gezündet. Bei der Detonation am Eingang des Ölministeriums habe es mindestens sechs Tote gegeben.

Das verlautete aus dem Innenministerium.

Der Attentäter habe sein Auto gegen einen Bus gesteuert, der Angestellte des Ministerums zur Arbeit brachte. Der Anschlag ereignete sich gegen 07.45 Uhr Ortszeit (05.45 Uhr MESZ). Genauere Angaben lagen zunächst nicht vor.

Zwei der Getöteten seien Polizisten. 14 weitere Personen seien bei dem Selbstmordanschlag in Bagdad verwundet worden, hieß es. Die Nachrichtenagentur AP sprach unter Berufung auf Polizeiangaben von zehn Toten und 18 Verletzten. Bei den Toten handle es sich um sieben Polizisten und drei Arbeiter; bei den Verletzten um zehn Polizisten und acht Regierungsangestellte.

Der Attentäter sei in seinem mit Sprengstoff gefüllten Auto in einen Bus gerast, der Mitarbeiter des Ölministeriums zur Arbeit brachte, sagte ein Sprecher des Innenministeriums. Das Attentat ereignete sich vor dem Ölministerium. Am Wochenende waren im Irak bei Anschlägen und Gefechten mehr als 40 Menschen getötet worden.

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