Investition in die Zukunft

Nach dem schweren Einbruch der Wirtschaftsleistung nach Ausbruch der Pandemie hat sich die österreichische Wirtschaft im Jahr 2021 deutlich erholt:

Vergangenen Sommer ist nach fünf rückläufigen Quartalen in Folge endlich der Turnaround erreicht worden. Das BIP ist erstmals seit Beginn der Coronakrise gestiegen – und zwar um ganze 12 Prozent. Darüber hinaus rechnen Konjunkturexperten für 2022 mit einer Fortsetzung des Aufschwungs von bis zu fünf Prozent.

Positive Entwicklung

Dies spiegelt sich auch in den Zahlen zur Investitionstätigkeit wider: Im Vergleich zu 2020 stiegen letztes Jahr nebst den Ausrüstungs- und Anlage- auch die Bauinvestitionen markant an. „Mit neuen Ideen und digitalen Kompetenzen eröffnen sich für die Bauwirtschaft neue Chancen für effizienteres Arbeiten“, hebt Alexander Stroppa, stellvertretender Innungsmeister der Bauinnung, hervor. Firmen halten weiter am Standort Vorarlberg fest und investieren in den Ausbau der Infrastruktur und in neue Arbeitsplätze im Land. Mit gut gefüllten Auftragsbüchern starten die Bauunternehmen zuversichtlich ins neue Jahr und erweisen sich einmal mehr als zuverlässiger Konjunkturmotor. Im Zeitalter der Digitalisierung und Nachhaltigkeit nehmen sich Vorarlberger Unternehmen die beiden allgegenwärtigen Schlagwörter zu Herzen und investieren in innovative, umweltbewusste Projekte. In diesem Sinne überzeugen der neue XXXLutz-Standort in Bürs sowie der Neubau der Tischlerei Rüscher mit modernen Photovoltaikanlagen, während EHG und Schneider Automobil erfolgreich auf vollautomatisierte Lagermöglichkeiten setzen. 

Arbeitsmarkt-Entwicklung

An sich sollten 2022 mit der günstigen Entwicklung des Arbeitsmarkts vor allem jene Bereiche wachsen, die 2021 von coronabedingten Einschränkungen am meisten betroffen waren.

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