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Intensivierte Zusammenarbeit

Das AMS Vorarlberg wird in Zukunft intensiver mit der Vorarlberger Landesregierung zusammenarbeiten. Vertreter des Landes sind künftig zu allen Sitzungen zugelassen.

Wie das AMS am Dienstag mitteilte, hat das AMS-Landesdirektorium in seiner jüngsten Sitzung einstimmig beschlossen, dem Land die Möglichkeit einzuräumen, einen Vertreter mit beratender Stimme zu allen Sitzungen des Landesdirektoriums zu entsenden.
Auch bisher wurden bereits Vertreter der Landesregierung zu Sitzungen des Landesdirektoriums hinzugezogen. Allerdings nur zu jenen Tagesordnungspunkten, die vom Land mitgeförderte Maßnahmen zum Gegenstand hatten.

Grundlage für den neuen Beschluss bildet laut AMS § 13 Absatz 2 Arbeitsmarktservicegesetz, der die Beiziehung eines Vertreters der Landesregierung zu den Sitzungen des Landesdirektoriums vorsieht, wenn das Land sich mit mindestens 10 Prozent an den arbeitsmarktpolitischen Vorhaben des Arbeitsmarktservice beteiligt. Dieser Anteil wird in diesem Jahr erreicht, so das AMS Vorarlberg.

Wie AMS-Landesgeschäftsführer Werner Schelling betonte, betrachte das Landesdirektorium die nunmehrige Einladung an das Land als Vorgriff auf eine mögliche Gesetzesänderung, die dem Land Sitz und Stimme im Landesdirektorium einräumen könnte.

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