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Integraler Hochwasserschutz

Wolfurt - Über das Thema "Integraler Hochwasserschutz - Risiken erkennen, vermeiden, akzeptieren" diskutierten Fachleute im Wolfurter Cubus.

Dabei ging es vor allem darum, die vier Bereiche

  • Räumliche Vorsorge
  • Nachhaltiger Hochwasserschutz
  • privater und betrieblicher Objektschutz
  • und Katastrophenschutz noch stärker zu vernetzen.

    Derzeit gebe es noch Defizite an manchen Schnittstellen legte Dipl.-Ing. Andreas Reiterer von der Wildbach- und Lawinenverbauung dar. Grundsätze der GEfahrenzonenpläne und Raumplanung stünden oft im Widerspruch.

    Dipl.-Ing. Andreas Götz vom Umweltbundesamt in Bern demonstrierte eindrucksvoll mit einer kleinen Handorgel, wie ein richtiger “Sound” nur dann entsteht, wenn beim Dialog alle K(n)öpfe mitspielen.

    Konkrete Beispiele von Objektschutz legte Thomas Rimmele, Sicherheitstechniker der Firma Blum dar.

    Der Bezauer Bürgermeister erläuterte das Verbauungsprojekt Grebenbach, das schon nach dem Hochwasserereignis 1987 auf dem Tisch lag, damals aber nicht umgesetzt werden konnte. Erst die Ereignisse 2005 und 2006 haben einen Meinungsumschwung gebracht. Nach dem Motto “durch Schaden wird man klug” wird jetzt das Projekt umgesetzt.

  • Wälderstraße 5, 6922 Wolfurt, Austria
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