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Insolvenz: WK für Halbierung der Beiträge

Die Halbierung der Beiträge für den Insolvenzausfallfonds (IAG) fordert Wirtschaftskammer-Direktor Peter Kircher. Die Prämien seien überhöht. Die Unternehmen zahlen derzeit 0,7 Prozent der Lohnsumme.

Der IAG wurde laut ORF geschaffen, um Arbeitnehmer im Fall einer Firmenpleite abzusichern. Der IAG funktioniert nach dem Versicherungsprinzip, das bedeutet, dass die Unternehmen monatlich Beträge einzahlen, die den Dienstnehmern bei Bedarf zugute kommen.

Die Prämie beträgt derzeit 0,7 Prozent.

Für Wirtschaftskammer-Direktor Peter Kircher wäre anstatt der 0,7 Prozent 0,17 Prozent gerechtfertigt. Man müsse es aber im österreichischen Kontext sehen. Trotzdem wäre für Kircher eine Reduktion auf die Hälfte denkbar.

Peter Mayer vom Kreditschutzverband geht davon aus, dass im Zuge der Prüfung durch den Verfassungsgerichtshof die bisherige Regelung aufgehoben wird.

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