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„Do bin i dahem“

Haus Klostertal 10 Jahre
Haus Klostertal 10 Jahre ©Doris Burtscher
Das Haus Klostertal feierte sein 10-Jahr-Jubiläum mit einem Fest der Begegnung.
Haus Klostertal 10 Jahre

Mit einem Festgottesdienst in der nahegelegenen Pfarrkirche wurde das 10-Jahr-Jubiläumsfest Benevit Sozialzentrum Haus Klostertal eröffnet. Pfarrer Peter Haas zelebrierte den Gottesdienst, der von Mitarbeitern und dem Team Ehrenamt gestaltet wurde. Heimleiter Dietmar Durig begrüßte BewohnerInnen, Mitarbeiter, Ehrengäste und alle, die dieses Fest mitfeierten aufs Allerherzlichste. Im Anschluss ging es ins Haus Klostertal zum offiziellen Festakt. Dieser wurde musikalisch von Violinistin Silvia Jungwirth begleitet. Kommunikationsberater Peter Vogler führte durch den Festakt. Mit Heimleiter Dietmar Durig, Landesrätin Katharina Wiesflecker, Bürgermeister Eugen Hartmann, Altbgm. Werner Walser und Geschäftsführer Harald Panzenböck standen ihm kompetente Interviewpartner zu den Themen „Entstehung des Haus Klostertal“, „stationäre Pflege“, „Mottos“ usw. Rede und Antwort. So signalisiert schon der Name des Sozialzentrums „Haus Klostertal“, dass dieses Haus eine Anlaufstelle für das ganze Tal darstellt.

miteinander

Das Haus Klostertal ist mit Physiotherapie, Spielgruppe und Betreuung von pflegebedürftigen Mitmenschen ein bunt gemischtes und auch bunt genütztes Haus. Das offene Haus ist nicht nur so gebaut, sondern es wird auch so gelebt. Altbgm. Werner Walser berichtete über den vor zehn Jahren nicht ganz so einfachen Start und blickte auf die turbulente Zeit zurück. „Das Haus hat eine tolle Entwicklung genommen und es freut mich, dass sich hier die Menschen wohl fühlen“, so Walser. Geschäftsführer Harald Panzenböck liegt das Motto der Benevit Häuser „Do bin i dahoam“ (für das Haus Klostertal gilt „Do bin i dahem“) am Herzen. Die BewohnerInnen sollen sich so gut wie möglich wie zuhause fühlen. „Jedes unserer Häuser hat seine spezifischen Schwerpunkte, seine Eigenständigkeit“, so Panzenböck. Der „Wohlfühlaspekt“ ist besonders in einem Tal enorm wichtig. Heimleiter Dietmar Durig leitet das Haus seit einem halben Jahr und konnte schon einiges bewirken. Für ihn sind die zwei Mottos „miteinander“ und „verbinden“ ein täglicher Begleiter. „Nur wenn alle an einem Strang ziehen, kann die Arbeit in diesem Haus funktionieren“, betont er die Wichtigkeit des Zusammenspiels der Mitarbeiter. Das Haus Klostertal ist eines von sieben Heimen der Benevit Vorarlberger Pflegemanagement gGmbH.

Ort der Begegnung

 

Es wurde vor zehn Jahren mit Standort Innerbraz erbaut und beherbergt 34 Pflegebetten und vier behindertengerecht ausgestattete 2-Zimmer-Wohnungen. Die Pflegebetten sind für stationäre Pflege, aber auch bei Bedarf und Verfügbarkeit für Urlaubs- und Übergangspflege installiert. Bürgermeister Eugen Hartmann freut sich über die Entwicklung des Haus Klostertal während den vergangenen zehn Jahren und betont das tolle Miteinander von Pflegepersonal und BewohnerInnen. Durch die enge Zusammenarbeit mit Hauskrankenpflege, Ehrenamtlichen und ansässigen Ärzten soll auch der Zielsetzung des Landes Vorarlberg – 80 Prozent Pflege zuhause und 20 Prozent stationäre Pflege nachgekommen werden. Nach dem offiziellen Festakt hatten Ehrengäste und Besucher die Möglichkeit, das Haus Klostertal zu erkunden. Die kleinen Besucher wurden in der Spielgruppe betreut und geschminkt. Informationsstände gaben Auskunft rund um das Thema Pflege und die Physiotherapie Klostertal hielt ihre Tür ebenfalls offen. Als Zeichen des Festes der Begegnung ließen Klein und Groß Luftballone mit Wünschen in den Himmel steigen. „Jung und Alt“ – finden im Haus Klostertal Platz und dieses Haus ist  durch seine Offenheit ein Ort der Begegnung, nicht nur am Tag des 10-Jahr-Jubiläums.

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