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Innenstadt im ständigen Wandel

Die Innenstadt steht weiterhin im Fokus der Stadtplaner. Manche Idee ist noch eine Vision, viele Projekte haben bereits konkrete Formen angenommen. Ziel ist es, die Attraktivität des Zentrums zu stärken.
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Bereits weit fortgeschritten ist der Neubau der Stadtbücherei, die Eröffnung ist noch für dieses Jahr vorgesehen. Gleichzeitig wird die Umgestaltung der Jahngasse zwischen Webergasse und Negrellistraße ins Auge gefasst. Noch offen ist die Neugestaltung der Schulgasse zwischen Mozartstraße und Realschulstraße. Möglich sind eine reine Fußgängerzone aber auch eine Begegnungszone, wo sich Fußgänger, Radfahrer und der motorisierte Verkehr die Straße teilen. Weitere Projekte befinden sich erst in der Planungsphase. So soll die Bahnhofstraße durch Umbaumaßnahmen ein neues Gesicht bekommen.

Markthalle im Fokus

Aktuell ist nach wie vor der Bau einer Markthalle im Zentrum. Wo das Gebäude errichtet werden könnte, ist noch offen.  Ein möglicher Standort wäre das Areal „Kleiner Luger“ in der Riedgasse, das die Stadt letztes Jahr erworben hat. Bürgermeisterin Andrea Kaufmann kündigt jetzt erst einmal eine Rentabilitäts- und Wirtschaftlichkeitsprüfung an. In die Entscheidungsfindung sollen alle Fraktionen im Rathaus eingebunden werden. „Für mich persönlich steht außer Zweifel, dass eine derartige Halle in Kombination mit dem bestehenden Markt eine wunderbare Ergänzung und  ein sehr positiver Impuls für die Innenstadt sein kann“, lässt die Bürgermeisterin keinen Zweifel aufkommen, dass sie ihr Lieblingsprojekt gerne und möglichst schnell umsetzen würde.

Stadtteilzentren

Im Blickpunkt der Stadtplanung stehen auch die einzelnen Stadtbezirke. In Haselstauden etwa soll der Pausenhof der neuen Volksschule die Funktion eines Dorfplatzes wahrnehmen. Im Hatlerdorf könnte auf dem Areal des ehemaligen Gasthauses Rose schon bald mit dem Bau eines Einkaufsmarktes begonnen werden. Die Stadt selbst will sich an der Gestaltung der Flächen und Straßen rund um die Pfarrkirche aktiv beteiligen.

Eine positive städtebauliche Entwicklung stellt die Stadtchefin im Oberdorf fest: „Gerade der sorgsame Umgang mit der historischen Bausubs­tanz ist vorbildlich.“ Auf dem Programm steht nun eine Richtplanung „Villenviertel Oberdorf“. Nachholbedarf gibt es im Rohrbach. Ein Gestaltungskonzept liegt bereits vor.

Begegnungs­zonen

Für die Errichtung einer Begegnungszone im Bereich Stadthalle, Stadtbücherei wurden über eine Million Euro budgetiert.  Autos, Radfahrer und Fußgänger sind in Begegnungszonen gleichberechtigt unterwegs. Um ein sicheres Nebeneinander zu gewährleisten, wird die Höchstgeschwindigkeit auf 20 km/h eingebremst.

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