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In Überwachungszone übergegangen

Die am Vorarlberger Bodenseeufer eingerichtete Vogelgrippe-Schutzzone wurde zuletzt durch einen am 2. April 2006 festgestellten positiven H5N1-Fall in Fußach verlängert.

Nach Ablauf von drei Wochen ohne weiteren Nachweis neuer Vogelgrippe-Fälle hat das Gesundheitsministerium mit Wirkung von heute, Mittwoch, 26. April 2006, 00.00 Uhr die Schutzzone in eine Überwachungszone übergeführt, teilt Landesrat Erich Schwärzler mit.

Dies bedeutet folgende Änderung: Auch in den Gemeinden der vormaligen Schutzzone – Höchst, Fußach, Gaißau, Hard und Lustenau (nördlich L 204 mit geradliniger Verlängerung bis zur Staatsgrenze) – darf wieder lebendes Geflügel verbracht werden. Folgende Einschränkungen gelten weiterhin:

  • Stallpflicht für Geflügel
  • Getrennte Haltung der Enten und Gänse von anderem Geflügel
  • Desinfektionsgebot am Stalleingang
  • Verbot von Geflügel- bzw Vogelschauen
  • Verbot der Jagd auf Wildvögel

Die aktuelle Überwachungszone umfasst damit die Gemeinden Bildstein, Bregenz, Fußach, Gaißau, Hard, Höchst, Hörbranz, Kennelbach, Lauterach, Lochau, Lustenau, Schwarzach, Wolfurt und die Katastralgemeinde Dornbirn, so Landesrat Schwärzler.

Für weitere Fragen steht die Info-Hotline der Landes-Veterinärabteilung unter der Rufnummer 05574/511-21880 von 8.00 bis 17.00 Uhr zur Verfügung.

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