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In Seil verhedderter Buckelwal in New Yorker Bucht befreit

Ein seit Monaten in einem Seil verhedderter Buckelwal ist in der New Yorker Bucht überraschend von dem störenden Anhängsel befreit worden. Im November war das junge Tier erstmals gemeldet worden, teilte die US-Fischereibehörde NOAA mit.

Damals blieb die Leine bei einem ersten Befreiungsversuch um seinen Oberkiefer, ein Auge und das Blasloch gewickelt. Seitdem habe sich das Seil um das wachsende Tier weiter zugezogen. Allein hätte der Wal keine Chance gehabt und wäre eines “langsamen und schmerzvollen Todes” gestorben, hieß es.

Am Mittwoch kam vor der Küste New Jerseys die überraschende Wendung: Die Küstenwache entdeckte das Tier am Eingang zum New Yorker Hafen. Helfer schnitten das Seil mit einem Messer an einem neun Meter langen Stab durch. Die Befreiung verhedderter Wale ist sowohl für die Tiere als auch die Retter riskant und wird nur versucht, wenn die Situation für den Wal lebensgefährlich ist und gute Erfolgschancen bestehen.

Wale sind in der Gegend um New York keine Seltenheit. Das Meer ist dort reich an Nährstoffen und die Wasserqualität bessert sich – allerdings könnten Meeresbiologen zufolge auch der Klimawandel und die globale Erwärmung der Meere eine Rolle spielen. Unklar ist, wie schädlich der Schiffslärm in der Region für die Tiere ist.

(APA/dpa)

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