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In letzter Sekunde gerettet

Buchstäblich in letzter Sekunde konnte am Dienstag in der Hohenemser Herrenriedstraße eine 76-jährige Frau aus ihrer völlig verrauchten Wohnung gerettet werden.

In ihrer Küche war in der Nähe des Herdes ein Feuer ausgebrochen.

Die Frau erlitt eine leichte Rauchgasvergiftung und wird derzeit im Spital Hohenems behandelt, ihre Küche ist völlig zerstört.

Fliesenleger Markus Kempter und Bodenleger Lothar Schneider brachten die Frau aus dem giftigen Qualm und alarmierten auch noch weitere Bewohner, die daraufhin das Haus verließen.

Der Brand bricht gegen elf Uhr am Vormittag aus, Glut fällt laut Polizei aus dem Ofen und entzündet den Teppich.

Markus Kempter und Lothar Schneider arbeiten gerade in der darüberliegenden Wohnung und bemerken den Qualm, der bereits das ganze Stiegenhaus einhüllt. „Ich bin dann aus dem Fenster auf das Vordach gesprungen und dann auf die Wiese, mein Kollege und ich haben gesehen, dass es aus der Küche im Hochparterre massiv qualmt, haben noch einmal einen tiefen Atemzug genommen, die Luft angehalten und sind in die Wohnung gerannt. Wir haben vermutet, das sich dort noch Bewohner aufhalten. Die Tür stand offen, alles war verraucht, wir haben nur Beine gesehen und die Frau nach draußen gebracht“, so Markus Kempter im „VN“-Gespräch.

Offenbar stand die ältere Dame durch den Brand so unter Schock, dass sie keine Hilfe rufen konnte, laut Polizei ist die 76-Jährige außerdem gehbehindert.

Die Feuerwehr war im Großeinsatz und brachte das Feuer schnell unter Kontrolle. Die Wohnung wurde stark beschädigt.

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