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In Dornbirn fehlt es an Hundespielplätzen

Auch Dornbirn soll hundefreundlicher werden.
Auch Dornbirn soll hundefreundlicher werden. ©cth
In Dornbirn fehlt es an Hundespielplätzen

Oskar Piffer wünscht sich mehr Spielraum für Hunde.

Dornbirn.
Oskar Piffer meldet sich aktuell im Bürgerforum mit einem Anliegen: „Unter
Dornbirn aktuell (Ausgabe 11/Juli 2012) wurde eine sehr informative und schöne
Broschüre über das Dornbirner Spiel- und Freiraumkonzept präsentiert. Alle
Politiker fanden wunderschöne Worte und jeder Verantwortliche war begeistert
mit dem Erreichten. Soweit so gut und alles was passiert ist, geschieht auch
zum Wohle der Bevölkerung, besonders den Kindern, die es auch verdient haben
Spielfreiräume zu bekommen. Ein Punkt wurde jedoch vergessen. In Dornbirn
fehlen mindestens zwei Hundespielplätze“, bemängelt Piffer. „Stadtrat Walter
Schönbeck war mir bei der Hundekampagne 2009 äußerst behilflich, vielleicht
setzt er sich auch hier dafür ein. Vizebürgermeister Martin Ruepp legte ich
damals auch ein umsetzbares Konzept vor, vielleicht ein Anfang. Laut Broschüre
wären seitens der Stadt Gründe genug vorhanden. Auch für die Hundesteuer gäbe
es einen positiven Aspekt (über € 80.000,– jährlich)“, so Piffer. Piffer hatte
im Mai in einem Leserbrief an die Stadt Bregenz, diese als nicht gerade
hundefreundlich bezeichnet, da auch die Stadt Bregenz sich weigerte, einen
Hundespielplatz zu genehmigen. „Nur Stadtrat Ritsch war dafür, da er selbst
einen Hund hat. Eine Privatinitiative wollte mit Sponsoren den Hundespielplatz
selbst erstellen. Durch eine Unterschriftensammlung sollte die Genehmigung
durchgesetzt werden. Jetzt plötzlich und erfreulicherweise eine totale Umkehr.
Neben dem Campingplatz Weiß wird mit großartiger Unterstützung der Stadt
Bregenz ein Hundespielplatz, inklusive Frischwasserleitung, gebaut. Der Grund
soll auch von der Stadt angekauft werden und Bürgermeister Linhart setzte sich
lobenswerter Weise selbst dafür ein und will Bregenz zu einer hundefreundlichen
Stadt machen“, so Piffer weiter und erinnert daran, dass alle Hunde, die auf
der Spielwiese toben können, nicht auf den Straßen und Gassen unterwegs sind.

 

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