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In die Nachhaltigkeit investieren

War nachhaltige Geldanlage vor einigen Jahren nur ein Thema für Öko-Fans, Umweltschützer und soziale Verbände, ist die Idee den Kinderschuhen entwachsen und auf dem Weg zum Mainstream.
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Neben einem verstärkten Bewusstsein bei den Anlegern ist es auch die EU, die mit neuen Vorschriften die gewissenhafte Geldanlage in den Mittelpunkt rückt. Im Private Banking der Volksbank Vorarlberg setzt man seit nun knapp drei Jahren auf eine vollumfängliche nachhaltige Veranlagung.

Aufgrund des zunehmenden Drucks der europäischen Gesetzeshüter haben in den letzten Monaten viele Banken und Anbieter ihre Anlagerichtlinien, Strategien und Prozesse überarbeitet und stellen das Thema Nachhaltigkeit in den Mittelpunkt. Allerdings bedarf es weit mehr als der Integration von ein paar ESG-Aspekten (Environment, Social, Government) oder eines eigenen ESG-Teams, dessen Einfluss auf die Anlageentscheidungen der Portfoliomanager mehr als fraglich ist.

Ganzheitlicher Ansatz

Wer sich als Anleger für eine nachhaltige Anlagephilosophie entscheidet, sollte deshalb einen ganzheitlichen Anbieter bevorzugen. Die Volksbank Vorarlberg hat laut Eigenangaben vor drei Jahren eine Vorreiterrolle übernommen und sich im Private Banking dafür entschieden, die Gesamtheit ihrer Vermögenswerte nachhaltig zu veranlagen. Dies zeigt, dass das Thema der Achtsamkeit sowie der verantwortungsbewussten Geldanlage nicht nur aus zwei, drei angebotenen Produkten und einem Werbeslogan besteht, sondern tief in ihrer Philosophie sowie ihren Grundwerten verankert ist.

Unternehmen und öffentliche Körperschaften haben die Zeichen der Zeit bereits erkannt und investieren ihre Gelder verstärkt unter dem Gesichtspunkt der Nachhaltigkeit, während der Privatkunde tendenziell noch zurückhaltender ist. Dies wird sich aber in den nächsten Jahren drastisch ändern, da die EU neue Gesetze und Regulierungen erlässt, welche Privatkunden und Bankanbieter zur verantwortungsbewussten Geldanlage zwingen. Das ist auch dringend notwendig, wenn man z. B. die verschiedenen Klimaziele erreichen will.

Alleine hierfür werden von der EU Kosten in der Höhe von 180 Milliarden Euro jährlich erwartet – eine Summe, die sich ohne Hilfe des Finanzsektors nicht aufbringen lässt. Zu diesem Zweck wird die EU in Zukunft Finanzprodukte bewerten und die „grünen“ Investments mit einheitlichen Labels kennzeichnen. Damit bietet sie den Anlegern eine unabhängige Orientierungshilfe, die angesichts der Vielzahl an vermeintlich nachhaltigen Produktangeboten zu befürworten ist.

Mehrere Auszeichnungen

Die Einhaltung der höchsten Qualitätsansprüche im Bereich der nachhaltigen Geldanlage lässt die Volksbank Vorarlberg laut Aussendung fortlaufend von unabhängigen Testern und international renommierten Organisationen überprüfen. Deshalb können Anleger sicher sein, dass sich auch das Versprochene in ihrem Portfolio befindet: So wurde der Volksbank Vorarlberg Aktienfonds „Premium Selection“ vom Nachhaltigkeitsspezialisten „CSSP AG“ unter die Top 100 der ESG-Fonds in Österreich und Deutschland gewählt. Dass sich die nachhaltige Geldanlage für Anleger auch in der Performance auszahlt, belegt der erste Platz beim internationalen „Performanceprojekt V“ des Vermögensverwaltungstests „Fuchsbriefe“. Dieser misst die reale Weiterentwicklung der angebotenen Fonds.

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