"In Ambulanzen geht nichts mehr"

Druck auf Spitalsambulanzen - Entlastung gefordert.
Druck auf Spitalsambulanzen - Entlastung gefordert. ©VOL.AT/ Hartinger
Feldkirch - Wieder steigende Patientenzahlen treiben das System an den Rand des Kollapses. Lautstarke Forderung nach Lösungen.

Die Krankenhausambulanzen stöhnen unter wieder steigendem Patientenzulauf. Nach zwei Jahren relativer Ruhe zeigt der Trend neuerlich klar nach oben. Allein die Landeskrankenhäuser rechnen für heuer mit 380.000 Patienten. Eine Arbeitslast, die kaum noch zu bewältigen ist. „In den Ambulanzen geht nichts mehr“, klagt Hermann Blassnig, Sprecher der Spitalsärzte. Die Arbeitszeitüberschreitungen würden nicht umsonst so hoch ausfallen. Für Blassnig muss die Lösung bei den Eingangstüren der Spitäler beginnen und nicht irgendwo anders. „Die Leute brauchen im niedergelassenen Bereich entsprechende Anlaufstellen“, lautet seine Forderung. Die Österreichische Ärztekammer schlägt ein Zuweisungssystem vor. Mehr in den aktuellen VN.

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