Immer mehr Österreicher fahren mit dem Rad zur Arbeit

Schwarzach - Immer mehr Österreicher fahren mit dem Rad zur Arbeit. Bereits 187.200 Beschäftigte sind mit dem Drahtesel unterwegs. Den höchsten Anteil hat Vorarlberg, den niedrigsten Wien.

Vorarlberg fördert seit gut 15 Jahren das Radfahren. Viele Betriebe betreiben vorbildhaftes Mobilitätsmanagement. Auch die anderen Bundesländer können das Niveau Vorarlbergs erreichen“, meinte VCÖ-Experte Martin Blum. Die schlechtesten Zahlen weist Wien mit 2,7 Prozent aus, wobei die Bundeshauptstadt stark aufholt und die höchsten Zuwachsraten hatte.

Die VCÖ-Untersuchung zeigt, dass in absoluten Zahlen in Niederösterreich die meisten Beschäftigten mit dem Rad zur Arbeit fahren, nämlich 32.700. Knapp dahinter folgt die Steiermark mit 32.100. „Die Beschäftigten, die in Österreich zur Arbeit mit dem Fahrrad fahren, vermeiden pro Jahr rund 31.500 Tonnen CO2“, erklärte Blum. „Immer mehr entdecken die Vorteile des Fahrrads. Klimaschutz, das steigende Gesundheitsbewusstsein und die höheren Spritpreise sind wesentliche Motive dafür, dass mehr Österreicher mit dem Rad zur Arbeit fahren.“

Der VCÖ fordert daher bessere Bedingungen zum Radfahren in Österreich. Entlang von Freilandstraßen soll es mehr Wege geben. Im Ortsgebiet könnte mit eigenen Fahrstreifen und verkehrsberuhigten Zonen das Radeln zur Arbeit erleichtert werden.

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