Page 1Page 1 CopyGroupGroupPage 1Combined ShapePage 1Combined ShapePage 1Triangle Page 1 VNVorarlberger Nachrichten Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1 Rectangle 9 Combined ShapeCombined ShapePage 1Page 1Page 1Page 1Page 1AAAAPage 1 Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1

Immer mehr Betriebe schlittern in die Pleite

Die Zahl der eröffneten Unternehmenskonkurse steigt weiter an, so der ORF. Mit 157 Insolvenzen im ersten Halbjahr wurde der Pleitenrekord im 1. Semester des Vorjahres noch um 50 Konkurse übertroffen.

Vor allem in der Bauwirtschaft, im Gastronomiebereich und bei Ein-Personen-Unternehmen ist die Zahl der Konkurse gestiegen. 157 Konkursanträge wurden gestellt, rund 60 Verfahren wurden eröffnet. Die Passiva liegen insgesamt bei 40 Millionen Euro.

Die größten Insolvenzen sind die Baukonkurse der Eigenheim und Wohnungsbau-GesmbH in Bludenz mit 3,3 Millionen Euro sowie der Caldo-Baugesellschaft in Ludesch mit 1,3 Millionen. Bei dem bevorstehenden Konkurs des Fußballclubs SW Bregenz dürften die Passiva rund 6,3 Millionen Euro betragen.

Privatkonkurse wurden bisher 226 eröffnet, gegenüber 220 im Vorjahr. Die Schadenssumme ist allerdings mit rund 22 Millionen um sechs Millionen merklich gesunken.

home button iconCreated with Sketch. zurück zur Startseite
  • VOL.AT
  • Vorarlberg
  • Immer mehr Betriebe schlittern in die Pleite
  • Kommentare
    Kommentare
    Grund der Meldung
    • Werbung
    • Verstoß gegen Nutzungsbedingungen
    • Persönliche Daten veröffentlicht
    Noch 1000 Zeichen