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Immer höhere Schulden

Schulden der Gemeinden sind in den letzten zehn Jahren deutlich angestiegen. Das geht aus einer Anfragebeantwortung von Landeshauptmann Herbert Sausgruber an die SPÖ hervor.

615 Millionen Euro

1995 waren es rund 415 Millionen Euro Schulden, die alle 96 Gemeinden zusammen aufgewiesen haben. Zehn Jahre später betrug der Schuldenstand bereits fast 615 Millionen Euro, so der ORF.

Mehr Aufgaben zu bewältigen

Ein Grund dafür sind die ständig steigenden Aufgaben der Gemeinden und die immer niedriger werdenden Steuereinnahmen.

Warth hat höchste Pro-Kopfverschuldung

Die höchste Pro-Kopfverschuldung hat übrigens Warth mit über 17.600 Euro, die niedrigste Meiningen mit 235.

Rücklagen gebildet

Daneben ist es den Gemeinden aber auch gelungen, immer mehr Geld auf die hohe Kante zu legen. Erstens durch die gestiegene Gemeindeförderung des Landes und zweitens durch die Abgabe der Spitäler und den damit verbundenen niedrigeren Spitalsbeiträgen. 2004 haben alle Gemeinden zusammen fast 53 Millionen Euro Rücklagen in ihren Kassen.

Hohenems ist Sparmeister
Sparmeister ist Hohenems mit Rücklagen in Höhe von 5,6 Millionen Euro.

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