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Image "aufpolieren"

Liechtenstein will sein Image aufpolieren. Man wolle diese Frage nicht mehr länger dem Zufall überlassen, hieß es bei der Vorstellung eines Kommunikationskonzeptes. Download

Der Ruf des Kleinstaates sei im Ausland wesentlich besser als die Bürger Liechtensteins dies annehmen, betonte Gerlinde Manz-Christ als Leiterin der Stabstelle für Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit bei der Regierung. Künftig wolle man als „global village“ auftreten und gerechtfertigte Forderungen an den Finanzplatz Liechtenstein „glaubhaft erfüllen“, erklärte die aus Österreich stammende Expertin vor Regierungschef Othmar Hasler, welcher das Ganze in Auftrag gegeben hatte. Umfragen unter 6700 Menschen im Ausland brachten sowohl Stärken als auch Schwächen zu Tage.

Unbefriedigende Noten


Während beispielsweise das Image des 34.000 Einwohner zählenden Nachbarstaates in den USA und in Österreich überdurchschnittlich gut bewertet wird, hat Liechtenstein in Frankreich noch einiges zu tun: Die Franzosen stuften das Image eher schlecht ein. Auch im Querschnittsvergleich mit anderen europäischen Kleinstaaten wie Schweiz, Monaco, Luxemburg und den Kanalinseln schnitt der Fürstenstaat unbefriedigend ab. „Wir wollen mit dieser Anstrengung einen glaubwürdigen Beitrag leisten, um unseren Ruf in der Welt zu festigen. Dies setzt voraus, dass wir uns entsprechend verhalten. Nur so nehmen wir die Chance wahr, die Gestaltung unseres Rufs nicht längern den Kritikern zu überlassen“, mahnte Regierungschef Hasler.

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