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Im Wahn seinen Bruder getötet

Am 11. März 2004 hat ein 38-Jähriger Liechtensteiner in Eschen seinen Bruder erschossen. Das Kriminalgericht des Fürstentums entschied nun, dass der Täter die Tat im Wahn begangen hat und somit nicht zurechnungsfähig war.

Der Liechtensteiner leidet seit seinem 20. Lebensjahr unter psychischen Störungen und hat die Tat laut Gutachten von Primar Reinhard Haller im Wahn seiner akuten, paranoiden Schizophrenie begangen. Der Täter wurde vom Gericht für unbestimmte Zeit in eine Anstalt für geistig abnorme Rechtsbrecher eingewiesen, das Urteil ist rechtskräftig.

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