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Im Unruhezustand für einen sorgsamen Umgang mit der Natur

Als wir Rudolf Nenning anriefen, um ihm zur Auszeichnung mit dem Klimaschutzpreis zu gratulieren, ist er gerade am Wandern.

Das passt: Mit 81 Jahren ist der pensionierte Hohenemser Tischler in vielen Bereichen aktiv, um andere zu einem nachhaltigeren Leben zu inspirieren.

Weniger Auto fahren, das Wohnzimmer nicht auf 24 Grad Celsius heizen, „das tut keinem weh“. Man müsse nicht alles allein besitzen, sondern könne auch wieder mehr teilen. Allerdings betont er, dass es nicht nur bei der jungen Generation liege, kürzer zu treten. Alle sind gefragt.

Für die Umwelt packt er zudem noch gerne selbst an. Für den Hohenemser Bienenzuchtverein hat er zum ­Beispiel Insektenhotels gebaut und kostenlos zur Verfügung gestellt. Der Erlös ist in das Projekt ­„Bienenhaus“ des Vereins geflossen.

Jurybegründung: Rudolf Nenning lebt seit Jahrzehnten einen nachhaltigen Lebensstil vor und packt auch gerne selbst an. So baute der pensionierte Tischler zum Beispiel dem Hohenemser Bienenzuchtverein kostenlos Insektenhotels.

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