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Im Ebnit begann am Montag das letzte Schuljahr

Die Volksschule Ebnit schließt im Sommer 2014 ihre Tore.
Die Volksschule Ebnit schließt im Sommer 2014 ihre Tore. ©Josef Hagen
Die Zukunft der anderen Kleinschulen in Dornbirn ist vorerst gesichert.

Dornbirn. Die Dornbirner Bergschulen haben eine lange Tradition. Bis auf die Kleinschule Ebnit ist ihre Zukunft derzeit gesichert. In den sechs Volksschulen auf Dornbirns Anhöhen drücken dieses Jahr 151 Kinder die Schulbank. Dies sind die aktuellsten Zahlen, die von den zuständigen Schulleitungen Anfang der Woche mitgeteilt wurden.

Immer wieder gab es in letzter Zeit Diskussionen über mögliche Schließungen der einen oder anderen kleinen Schule im Dornbirner Berggebiet. Elternvereine und auch Lehrer ließen dabei keine Zweifel aufkommen, dass sie um „ihre” Schule kämpfen werden. Mit Erfolg: Die Stadt versicherte, dass keine Schule zugesperrt wird, solange es genügend Schüler gibt. Das ist im Ebnit nicht mehr der Fall. Dort werden in diesem Schuljahr noch vier Kinder unterrichtet, drei beenden im Sommer 2014 ihre Volksschulzeit. Und genügend Nachwuchs, um den Schulbetrieb aufrecht zu erhalten, ist nicht in Sicht. Somit ist das Schicksal der kleinen Schule auf 1100 Meter Seehöhe besiegelt: Ab Herbst kommenden Jahres wird der Schlüssel endgültig umgedreht. Dann müssen Ebniter Schulkinder eine der städtischen Volksschulen im Tal besuchen.

Eine gute Entscheidung

Für den Dornbirner Bezirksschulinspektor Arno Wohlgenannt ist die Entscheidung, dass die Schließung um ein Jahr verschoben wurde, um es den Viertklässlern zu ermöglichen, ihre Volksschulzeit im Heimatdorf beenden zu können, eine gute Lösung. Dass keine weiteren Schließungen geplant sind, begrüßt er ausdrücklich. Für ihn haben Kleinschulen durchaus Vorteile, „weil sie auch jenen Kindern eine große Chance bieten, die in großen Gemeinschaften Schwierigkeiten haben”.

Die größte Bergschule mit 52 Schülern befindet sich in Watzenegg. In Heilgereuthe drücken 39 Kinder die Schulbank, im Kehlegg 27, im Gütle 19, in der VS Winsau zehn und im Ebnit vier.

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