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Im Arbeitseifer Zeugnisse gefälscht

Der Angeklagte erkannte seinen Fehler, wußte sich aber nicht anders zu helfen.
Der Angeklagte erkannte seinen Fehler, wußte sich aber nicht anders zu helfen. ©VOL.AT
Feldkirch - Ein 53-jähriger Arbeitssuchender sah sich in seiner Not keine andere Lösung als Zeugnisse zu fälschen, um einen Job zu bekommen.


Ein Arbeiter wurde am Landesgericht Feldkirch wegen Urkundenfälschung zu einer unbedingten Geldstrafe von 720 Euro verurteilt. Der Mann hatte sich immer wieder vergeblich um Arbeit bemüht. Weil er keinen Lehrabschluss vorweisen konnte, fälschte er das entsprechende Papier kurzerhand. Auch bei anderen Unterlagen trickste der Beschuldigte.

Der Schwindel flog auf und nun muss der Mann Strafe zahlen. Doch das Gericht berücksichtigte mildernd, dass der bislang Unbescholtene quasi aus „edlen Motiven“ gehandelt hatte. Das Urteil ist nicht rechtskräftig.

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