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Im „Falken“ heulen „Coyoten“

Bregenz - Was wird aus dem ehemaligen Traditionsgasthaus „Falken“ in Bregenz, fragten sich in den vergangenen Jahren nicht nur die Anrainer, sondern auch alle, denen die Entwicklung in diesem Stadtteil am Herzen liegt. Nach „Ballhaus-Gastspielen“ scheint die nunmehrige Nutzung von Dauer.

Auch im „VN“-Bürgerforum wurde die Problematik wiederholt angesprochen, gab es doch unterschiedliche Konzepte, u. a. mit sieben- bis achtstöckigen Gebäuden.
Schon ein Verfahren
Für die jüngste Variante hatte Architekt Anton Fink bereits das Bauverfahren eingeleitet. Zu erwartender Widerstand der Anrainer ließ jahrelange Verzögerungen befürchten, also legte Fink das Projekt auf Eis und fand eine neue Nutzung. Nicht nur das ehemalige Ballhaus feierte vor wenigen Tagen als „Coyote Ugly“-Bar seine Auferstehung, auch der „Falken“ wird als Hotel Garni eine nicht mehr für möglich gehaltene neue Nutzung finden. Die „Coyoten“ haben zur Wiedereröffnung schon ganz gehörig geheult, jedenfalls waren Juri Spelic und Geschäftsführerin Sonja Huber „happy“, dass der Neustart so gut über die Bühne ging. Mit Besitzer Anton Fink hat Juri Spelic einen Vertrag auf fünf Jahre abgeschlossen. Er betreibt nach eigenen Angaben Bars „seit ich denken kann“ und glaubt ein gutes Konzept gefunden zu haben, wie der Falken ein zukunftsträchtiges „neues Leben“ hat

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