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IFS-Online-Beratung

Rund 24.000 Vorarlberger haben vergangenes Jahr beim Institut für Sozialhilfe um Unterstützung gesucht. Als erste Anlaufstelle hat sich vor allem das Internet bewährt.

Vergangenes Jahr wurde die IFS-Online-Beratung über 200 Mal in Anspruch genommen, Tendenz steigend. Die direkte und anonyme Online- Beratung wird in Zukunft eine immer größere Rolle spielen, ist IFS- Geschäftsführer Stefan Allgäuer überzeugt. Insgesamt wenden sich vor allem immer mehr ältere Menschen und Menschen mit Behinderung ans Institut für Sozialdienste. Hier sind die Anfragen vergangenes Jahr um 85% gestiegen.

Auch die Probleme von Jugendlichen und Kindern nehmen zu. Die Zahl der Jugendberatungen erhöhte sich um rund neun Prozent, die Zahl der Elternanfragen um knapp sechs Prozent. Ein nach wie vor wichtiges Thema war auch Gewalt und die Initiative im Bereich des Opferschutzes. Allgäuer erwartet sich, dass die Zahl der Menschen, die Hilfe benötigen, in Zukunft sogar noch steigen wird. Längerfristige Sparmaßnahmen im Sozialbereich halte er für fatal.

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