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"Ich komme und töte Sie!"

Zwar ist Halloween längst kalter Kaffee. Doch der Schreck, den ein Bregenzer Pensionistenpaar erlebte, als es am Tag danach den Briefkasten öffnete und eine Morddrohung vorfand, hält an.

„Hi Herrn, Frau“, steht als Anrede auf dem linierten Blatt Papier, dass der Pensionist an Allerheiligen aus dem Briefkasten zieht. „Ich werde heute bei Ihnen vorbeikommen und Sie töten“, steht da in krakeliger Kinderschrift geschrieben. „Ich hoffe, Sie bekommen Angst und zittern schon und freuen sich überhaupt nicht auf diese Nacht, denn ich werde mit dem Messer vorbeikommen und Ihnen den Kopf wegschneiden!“

Horror pur. Wie kommt es zu diesem „Killerbrief“ aus Kinderhand? Die Frau eines Pensionistenehepaars aus der Bregenzer Achsiedlung hatte offenbar am Halloween-Abend sechs halbwüchsigen Mädchen aus der Nachbarschaft an der Haustür entgegnet: „Hier hat niemand Interesse an diesem Brauch!“ Danach hätten die Mädchen das Haus verlassen. Am nächsten Tag habe dann das oben zitierte Schreiben „Von: Mörder, Für: Frau/Herr“ im Briefkasten gesteckt.

„Ich weiß inzwischen, dass es eine 12-Jährige aus der Nachbarschaft war“, ist sich der Pensionist sicher. Mittlerweile war der Mann auch schon bei der Polizei, die dem Fall nachgehen will. „Angst habe ich jetzt keine mehr. Aber man sollte diesen Halloween-Brauch eindämmen – am besten wie in Rankweil!“

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