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"Ich kann es nicht mehr hören"

Eine Woche vor dem Start der Women-Volley-League brachte ein Beitrag auf der Homepage des Damen-Volleyball-Oberhauses den Präsidenten des Sparkasse SSK Feldkirch in Rage - und Hans-Peter Schuler hält dagegen.

Petra Meigast, Präsidentin von Tele2 und somit des ersten Gegners der Feldkircherinnen am Samstag, meinte, “nur Österreicherinnen im Cup, rot-weißroter Weg, Inländeranteil steigern, alles Schlagworte, welche von Tele2 seit Jahren aktiv gelebt werden. Unser Budget reicht gerade mal als Portokassa größerer WVL-Vereine, sechs Legionärinnen bei Feldkirch sprechen eine deutliche Sprache”.

Für Hans-Peter Schuler Aussagen, “die klar überzogen sind. Wir haben kaum eine Möglichkeit, Mädchen über 18 Jahren bei uns zu halten, da wir keine Landesuniversität haben”. Spielerinnen, die bei den Zweitligisten in Dornbirn oder Höchst engagiert sind, könnten laut Schuler auf Grund des hohen Aufwands eines WVL-Teams nicht nach Feldkirch gelockt werden, “somit sprechen wir von einem Einzugsgebiet von 32.000 gegenüber einem von 1,8 Millionen”. Und noch eines lässt das SSK-Oberhaupt Meigast, die als WVL-Vorsitzende die Nachfolgerin Schulers ist, wissen: “Wir bilden die Leute aus, die dann den Sprung ins Junioren-Nationalteam schaffen, in Wien bekommen sie keine Chance mehr und spielen in der Landesliga.”

Das Vorhaben, den österreichischen Cup (Männer wie Frauen) nur mit Österreichern zu bestreiten, ist für Hans-Peter Schuler kein Blödsinn (auch wenn der Fixplatz für einen europäischen Bewerb wegfällt). Nur: “Wo soll ich sie bitte hernehmen?” Deshalb verkomme der Cup immer mehr zur Farce. Der SSK wird den Bewerb mit seinem Zweitligateam, verstärkt mit Ebru Kalkan und Lena Vogrin, bestreiten.

Neo-Trainer Edwin Benne garantiert für eine wohl noch nie dagewesene körperliche Fitness der Feldkircher Volleyballerinnen. Der Niederländer soll das junge Team mit einem Durchschnitt von 21,5 Jahren in die Top vier führen und damit dem Auf- und Abstiegs-Play-off entkommen. Zufrieden war Benne mit der Vorstellung beim Vorbereitungsturnier in der Schweiz. Zwar verlor man gegen Ligakonkurrent Ti Volley knapp mit 2:1, die Spiele gegen die Schweizer Teams wurden aber jeweils mit 2:0 gewonnen. In sechs Tagen erfolgt der Meisterschaftsstart gegen Tele 2 Wien.

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