Hurrikan "Arthur" verschonte US-Ostküste weitgehend

Die Hurrikan "Arthur" traf am Freitag auf die Ostküste der USA.
Die Hurrikan "Arthur" traf am Freitag auf die Ostküste der USA. ©AP Photo/Gerry Broome
Der für Freitag erwartete Hurrikan "Arthur" traf in der Nacht zwar im Bundesstaat North Carolina auf die Ostküste der USA, verschonte die Bevölkerung jedoch weitgehend.
Hurrikan Arthur trifft auf US-Küste

Mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 160 Kilometern pro Stunde sei der Wirbelsturm bei Cape Lookout über die vorgelagerten Inseln, die Outer Banks, hinweggezogen, teilte das Nationale Hurrikan-Zentrum (NHC) mit.

Hurrikan “Arthur” traf abgeschwächt auf die US-Küste

In der Früh zog der Hurrikan mit etwa 37 Kilometern pro Stunde weiter nordöstlich und entfernte sich damit von der Küste. Es wurde erwartet, dass er über dem kühleren Meer an Kraft verliert. Die dicht besiedelten nordöstlichen Bundesstaaten der USA dürften daher weitgehend verschont bleiben. Im Oktober 2012 hatte der Hurrikan “Sandy” in New Jersey und New York ganze Landstriche verwüstet und Schäden von rund 70 Milliarden Dollar (51,30 Mrd. Euro) angerichtet.

Feste zum 4. Juli wurden abgesagt

“Arthur” brachte vor allem die Feiern zum Unabhängigkeitstag durcheinander. Vielerorts wurden die Küstenorte evakuiert. Feste und traditionelle Feuerwerke wurden abgesagt oder verschoben. An der Küste von North Carolina fiel für etwa 20.000 Kunden der Strom aus, wie der Versorger Duke Energy mitteilte. Berichte über schwere Schäden lagen zunächst nicht vor.

(APA/Red)

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