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Hund war zehn Tage lang verschwunden

Nach dem Formel-Eins-Rennen war er weg! Offensichtlich war Hund Blacky aus Schwarzenberg das Rennen bei den Reichen und Schönen in Monte Carlo zu langweilig.

„Er fährt gerne Auto und ich habe schon befürchtet, dass er – inspiriert von Fernsehprogramm – irgendwo eingestiegen ist“, erzählt sein Herrchen Dietmar Mäser, der seinen sieben Monate alten Hund nirgendwo finden konnte.

Inzwischen kann er über das Verschwinden wieder lachen, denn Blacky ist wieder wohlbehalten in Schwarzenberg eingetroffen. „Ich habe ihn überall gesucht. Es hätte ja auch sein können, dass er vom Auto überfahren worden ist“, erzählt Blackys Besitzer. Schon zwei Mal wurde der Hund vom Auto angefahren. Passiert ist ihm dabei aber nicht viel. „Er hatte beide Male sehr viel Glück und ist mit ein paar Schürfwunden davongekommen“, sagt Mäser.

“Fahndungsfotos” auf VOL

Mäser macht sich zu Fuß auf den Weg, läuft die Straße bis nach Schwarzenberg hinunter. Erfolglos! Blacky bleibt verschwunden. Auch im Dornbirner Tierheim ist kein Hund abgegeben worden. Dietmar Mäser wendet sich schließlich an die Medien. Auch auf „Vorarlberg Online“ sind Blackys „Fahndungsfotos“ zu sehen. „Das Verschwinden von Blacky hat mir keine Ruhe gelassen. Ich habe immer gehofft, dass es ihm gut geht, denn wenn er leiden würde, würde das auch mir wehtun“, sagt das Herrchen.

Nach zehn Tagen kommt der erlösende Anruf von Bürgermeister Georg Fröwis aus dem sieben Kilometer entfernten Bezau. „Ich habe mehrere Anrufe von Bürgern bekommen, die einen Hund gesehen hatten, der offensichtlich niemand gehört hat“, erzählt der Bürgermeister.

Blacky spielte mit Kindern

Der zutrauliche Hund hatte in Bezau schnell neue Freunde gefunden: Ein paar Kinder spielten auf dem Dorfplatz mit dem jungen Hund. „Wir haben ihn festgehalten und versucht, seinen Besitzer zu finden. Ein Bauarbeiter hat ihn wieder erkannt, so dass wir schließlich Herrn Mäser verständigen konnten“, berichtet Fröwis.

Aus Blackys neuem Zuhause, der Feuerwehr-Garage in Bezau, konnte ihn sein Herrchen eine Stunde später abholen. „Dank VOL habe ich den Hund wieder gefunden“, so Mäser. „Ich bin natürlich überglücklich, dass Blacky nichts passiert ist und ich ihn wieder habe!“

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