Hund brachte Herrchen 7000 Jahre alte Knochen

Eine faustdicke Überraschung hat ein Hund im elsässischen Wittenheim seinen Besitzern beschert: Er brachte ihnen beim Gassi gehen Menschenknochen mit, wie die örtlichen Behörden am Donnerstag mitteilten.

Es handelte sich demnach um die Gebeine von zwei Jugendlichen – die waren aber bereits vor 7000 Jahren gestorben. Der Hund hatte die Knochen in einer archäologischen Ausgrabungsstätte aufgestöbert.

Wie der Bürgermeister des nördlich von Mülhausen gelegenen Städtchens mitteilte, wurden die Ausgrabungen an einer Baustelle gemacht, auf der eine Wohnsiedlung gebaut werden soll. Die Ausgrabungsstelle sei markiert gewesen, betonte der Bürgermeister. Der Hund habe dort “nichts zu suchen” gehabt.

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