HTL-Schüler planen Hochwasser-Übungseinrichtung

Rankweil - Hochwassereinsätze lassen sich an kontrollierten Experimenten üben. HTL-Schüler liefern den Beweis dafür. VOL.at sprach mit Schüler Stefan Geiger, der an der Hochwasser-Übungseinrichtung mitgearbeitet hat.
Schüler stellen das Projekt vor
Hochwasserprojekt an der HTL

Jährlich werden weite Teile von Österreich von Hochwasser heimgesucht. Die Schäden, die dabei angerichtet werden, gehen in die Millionen. Drei HTL-Schüler haben eine „Hochwasserübungsanlage“ als Modell gebaut, die der Feuerwehr als Übungsfeld dienen könnte.

Inspiriert von der bereits existierenden Anlage in Tulln/Niederösterreich, haben die drei HTL-Schüler Härtenberger Martin, Hegenbart Nicolas und Geiger Stefan das Projekt auf die Gegebenheiten in Vorarlberg angepasst. Voller Stolz präsentierten sie es am 27. September auf dem Landesfeuerwehrschule Vorarlberg.

Das Modell wurde im Maßstab 1:500 aus Karton und Papier gebaut. Grob vereinfacht, soll Wasser aus dem Mühlbach in einem Becken umgeleitet werden, welches als Übungszwecke dienen soll. Im sogenannten Katastrophenhaus wird der Einfluss des Wasser in Gebäuden simuliert und analysiert. Was mitunter einfach klingt, war dennoch harte Arbeit. 400 Stunden Arbeit pro Schüler investierten die Jung-Ingenieure in ihrem Projekt. „Unser Ziel war es ein Projekt zu machen, dass als Grundlage für eine weitere Bearbeitung dient“, so der Schüler Geiger bei der offiziellen Projektpräsentation in Gisingen.

Schüler stellen Projekt vor

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