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"Horrorstau in Lustenau" – Hagen: "Unerträglich"

Lustenau - "Der heutige Horrorstau in Lustenau hat wieder einmal deutlich gezeigt, wie dringend wir die von Landesrat Rüdisser versprochenen kurzfristigen Maßnahmen brauchen", so FPÖ-Verkehrssprecher Ernst Hagen in einer Aussendung.

“Es ist unerträglich, wenn wir aufgrund der nicht funktionierenden Lkw-Abfertigung am Zollamt Lustenau/ Au einen Stau bis nach Dornbirn ertragen müssen. So kann es einfach nicht weiter gehen. Da gibt es seit beinahe 6 Jahren eine Arbeitsgruppe, die nach kurz- und mittelfristigen Maßnahmen zur Verkehrsentlastung von Lustenau sucht. Allerdings sind bis jetzt – sehr zum Leidwesen der Lustenauer Bevölkerung – keinerlei wirkungsvolle Maßnahmen getroffen worden. Verkehrslandesrat Rüdisser ist hier eindeutig säumig und lässt die Bevölkerung von Lustenau ganz bewusst buchstäblich im Stau stehen”, kritisiert Hagen.

Dementsprechend fordert der Verkehrssprecher der FPÖ neben einer Auffächerung des Schwerverkehrs, der Verbesserung der Zollabfertigung am Grenzübergang Lustenau/ Au oder einer Lkw-Abrufanlage vor allem den Bau einer leistungsfähigen Straßenverbindung zwischen der A14 und der Schweizer Autobahn.

“Ich erwarte mir, dass nach dem bevorstehenden Ende des Planungsprozesses umgehend mit der Umsetzung einer Ried querenden Variante begonnen wird, alles andere bringt nicht die nötige Entlastungswirkung und lässt die Bevölkerung weiter mit ihren Verkehrsproblemen allein”, so Hagen abschließend.

(Quelle: FP-Verkehrssprecher LTVP Ernst Hagen)

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