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Hörgl: "Breiteres Mittelfeld"

SW Bregenz will auch in der T-Mobile-Bundesliga 2002/2003 mit dem Abstieg "nichts zu tun" haben.

Das verkündete jedenfalls am Donnerstag Trainer Rainer Hörgl, nach dessen Ansicht nach der Insolvenz des zehnfachen Meisters FC Tirol und dem Aufstieg des Neulings SV Pasching das “Mittelfeld breiter geworden ist.” Sollte eine Stabilisierung der in der vergangenen Saison gezeigten Leistungen gelingen, dann könnte aus Sicht des Deutschen bei optimalem Verlauf der Meisterschaft auch eine “Überraschung in Richtung UEFA-Cup” möglich sein. Dies zu erwarten, wäre allerdings vermessen. Das ist Hörgl klar, hat er doch nach dem aktuellen Stand 18 Feldspieler und zwei Torhüter zur Verfügung.

Die Bosnier Tolja und Ikanovic sowie der von Sturm Graz nun fix geholte Hlinka, Kulovits (GAK) und der Ungar Klausz (Waldhof Mannheim) sollen die Lücken schließen, die durch den Abgang von Regtop, Golemac, Sturm und Hans Kogler entstanden sind. Getestet wird derzeit noch ein Mann namens Nzuzi, ein farbiger Mittelfeldspieler aus dem Kongo. Sollte der Afrikaner, der früher in Belgien drei Jahre gemeinsam mit SW-Goalgetter Lawaree bei Mouscron gespielt hat, engagiert werden, wäre das Einkaufsprogramm der Vorarlberger abgeschlossen.

Den nächsten Einsatz absolvieren die Vorarlberger am Samstag (18:30 Uhr) im UI-Cup gegen Paralimni Enosis. Das Hinspiel auf Zypern haben die Vorarlberger 2:0 gewonnen, womit dem Einzug in die zweite Runde und ein Zweitrunden-Duell mit dem italienischen Oberhausklub Torino wohl nichts mehr im Weg steht. Der im Hinspiel gesperrte Kulovits wird erstmals im SW-Dress zum Einsatz kommen, Pedersen ist weiter außer Gefecht.

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