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Hörbranz ringt Götzis nieder

Der AC Hörbranz steht erstmals im Finale der Ringer-Bundesliga. Im direkten Duell setzten sich die Hörbranzer gegen den KSV Götzis überraschend klar mit 27:13 durch. Klaus rang Inzing ebenso deutlich nieder.

Die Positionen sind bezogen in der Ringer-Bundesliga. Vor knapp 1000 Zuschauern setzte sich der AC Hörbranz gegen den KSV Götzis mit 27:13-Punkten durch und sicherte sich, sofern sie in der letzten Runde nicht verlieren, Rang eins nach dem Grunddurchgang. Hörbranz-Coach Dietmar Schuh bezifferte vor dem Gigantenduell der beiden Ländle-Hochburgen die Siegchancen auf 10 bis 20 Prozent. Doch im Gegensatz zum Hinkampf, den Götzis mit 24:15 für sich entschied, hatte diesmal die Staffel aus dem Leiblachtal “alles Ringerglück dieser Erde” auf seiner Seite. Ali Riza Tunc gewann das Duell gegen Simon Kathan, Edwin Lins und Gernot Schuh holten jeweils einen wichtigen Mannschaftspunkt, Sebastian Stöckeler schulterte erstmal Markus Nagel. Zur Pause stand es 13:8 für die Staffel aus dem Unterland. Die Stimmung kam endgültig zum Kochen, als Tamas Kiss und Andrej Stadnik die Hörbranzer nach der Halbzeit erstmals mit 12 Punkten in Front brachten (20:8). “Zu diesem Zeitpunkt habe ich erstmals wirklich geglaubt, dass wir das unmöglich Geglaubte doch noch schaffen können“, so Schuh. Doch von der Papierform her hatte Götzis die besseren Karten in den letzten drei Kämpfen. Als sich dann aber Walter Metzler überraschend Thomas Jochum geschlagen geben musste, war klar: Götzis konnte nur noch mit einem 4:0-Erfolg von Jerzy Szeibinger gegen Mario Hartmann das Blatt wenden. Doch im Gegensatz zur Hinrunde behielt diesmal Hartmann mit 3:1 die Oberhand und fixierte damit dem Finaleinzug. Nach dem 27:13-Erfolg hat Hörbranz in der Addition der Ergebnisse der drei punktgleichen Teams nun ein Score von 80:75, Wals 79:77 und Götzis 76:83.

Die Staffel des KSK Klaus bezwang RSC Inzing ebenso deutlich mit 26:12.

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