Zentrumsbelebung durch neue Wohnungen, Büros und Geschäfte

Klasse statt Masse in der Emser Innenstadt: Bioladen und Cafe Frida im ehemaligen Beck-Areal.
Klasse statt Masse in der Emser Innenstadt: Bioladen und Cafe Frida im ehemaligen Beck-Areal. ©TF
Hochwertige Läden statt der üblichen Handelsketten in der Hohenemser Innenstadt Hohenems. Bereits im Vormonat wurden die 20 Wohnungen in den zwei architektonisch hochwertigen Neubaukörpern der Schlossbergstraße 9 und 9a den Mietern übergeben. Das Haus Schlossbergstraße 9a  in der 2.
Neue Wohnungen und Geschäfte im Zentrum

Bautiefe verfügt über ein Satteldach und eine Putzfassade und enthält sechs Wohnungen. In der 3. Bautiefe steht das Haus 2 mit zwölf Wohnungen, Flachdach mit Schindelfassade. Im Verbindungstrakt der beiden Gebäude befinden sich weitere zwei Gartenwohnungen. Die Ein-, Zwei-, Drei- und Vier-Zimmerwohnungen sind ein- und zweigeschossig und voll ausgestattet mit Bad, WC und Küche. Dazu kommt noch eine Tiefgarage mit 24 Autoabstellplätzen.

Vermittelt wurden die Wohnungen von der Fa. Raumgut Immobilien GmbH in Dornbirn, einer Tochtergesellschaft von Lacha & Partner, die als Projektentwickler für die Bauten auf dem ehemaligen Beck-Areal und in der Marktstraße Nord/Harrachgasse verantwortlich zeichnen. Gechäftsführer Markus Schadenbauer-Lacha betont, dass mit den vier Wohnungen, die in den generalsanierten denkmalgeschützten Häusern Marktstraße 28-30 entstehen, zirka 70 Bewohner neu im Zentrum leben werden, die vorher überwiegend nicht in Hohenems sesshaft waren. Zusammen mit den bereits eröffneten Geschäften Boutique Lion sowie Bioladen und Cafe Frida im ehemaligen Beck-Areal trägt dies wesentlich zur Belebung  „dr`Gass“, wie die Marktstraße im Volksmund heißt, bei.

Weitere Impulse für die Innenstadt werden vom Projekten „Marktstraße Nord und Harrachgasse Nord” erwartet, wo vier baufällige Gebäude um 5,5 Mio. Euro denkmalschutzgerecht saniert und zwei Neubaukörper mit insgesamt fünf Geschäftslokalen, dreizehn Wohnungen und drei Büros sowie einer Kinderbetreuung geschaffen werden. Wie im ehemaligen Beck-Areal sind auch hier kleine, individuelle und qualitativ hochwertige Läden vorgesehen. „Ein Geschäft ist bereits vermietet, für die restlichen suchen wir noch gezielt etwa eine Kinderboutique egänzt mit Kinderspielwaren, ein Schreibwarengeschäft oder eines mit kreativer Floristik“, verrät Markus Schadenbauer-Lacha. Denn das Zentrum von Hohenems soll sich, geht es nach dem Geschäftsführer von Lacha & Partner, von anderen Innenstädten mit den üblichen Handelsketten wohltuend unterscheiden.

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