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"Hohenems sukzessive ausgehungert"

"Die Gynäkologie in Hohenems ist noch nicht einmal geschlossen, schon wird über die Schließung der nächsten Abteilung gesprochen bzw. scheint diese Schließung beschlossene Sache zu sein."

Dann hat das Krankenhaus Hohenems gerade noch drei medizinische Abteilungen“, befürchtet SPÖ-Clubvorsitzende LAbg. Dr. Elke Sader eine scheibchenweise Schließung des Standortes Hohenems als Krankenhaus.

Als geradezu zynisch bezeichnet Sader die Äußerungen des ÖVP-Klubobmannes, der meinte, dass man in Hohenems natürlich weiterhin versorgt werde, wenn man sich in den Finger schneide. Sader dazu: „Die Äußerung ist angesichts der Aushungerung des Standortes Hohenems mehr als nur zynisch. Wallner weiß genau, dass man sich wegen eines kleinen Fingerschnittes mit dem guten alten Wundpflaster selbst versorgen kann.“

Klar sei jedenfalls, dass die Garantien des Landes zum Krankenhaus Hohenems keinen Pfifferling Wert seien. Denn noch vor wenigen Tagen wurde behauptet, dass die Standortgarantie aufrecht bleibe. Es helfe jetzt auch gar nichts, wenn der Bürgermeister der Stadt Hohenems meine, dass ohne seine Zustimmung nichts passiere. „Bürgermeister Amann wird sich auch dieses Mal fügen. Ich mutmaße einmal, dass über kurz oder lang das Krankenhaus Hohenems kein Akutkrankenhaus mehr sein wird oder überhaupt geschlossen werden wird“, macht Sader abschließend ihre Vermutungen klar.

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