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Hohenems erhält Preis für vorbildliches Wasserprojekt

v. l. Thomas Plank (Abteilungsvorstand Wasserwirtschaft), Bürgermeister Dieter Egger, Rosemarie Niederkofler (Abteilung Tiefbau), Markus Jungmayr (Wasserplan Fischer & Herda ZT GmbH), Landesrat Christian Gantner
v. l. Thomas Plank (Abteilungsvorstand Wasserwirtschaft), Bürgermeister Dieter Egger, Rosemarie Niederkofler (Abteilung Tiefbau), Markus Jungmayr (Wasserplan Fischer & Herda ZT GmbH), Landesrat Christian Gantner ©Stadt Hohenems
Im Vorfeld des Internationalen Tages des Wassers am 22. März 2019 wurden erneut besondere wasserwirtschaftliche Projekte mit dem Neptun-Wasserpreis des Landes Vorarlberg ausgezeichnet.

Die Stadt Hohenems konnte nach Dornbirn den zweiten Platz für die Renaturierung des Schwefelbadgrabens gewinnen. Dort verliefen unterirdisch Entwässerungsleitungen von der Spielerstraße bis zur Mündung in die Hohenemser Ache. Die Stadt Hohenems hatte die Möglichkeit, dieses Grundstück zu erwerben und konnte für dieses Gebiet ein wichtiges Hochwasserschutzprojekt realisieren. Die alte Verrohrung wurde entfernt und ein offener Graben naturnah errichtet. Durch die Renaturierung konnten zahlreiche heimische Bäume und Sträucher gepflanzt werden, die nun als Beschattung des Gerinnes und als Rückzugsgebiet für Tiere dienen. Ein geschotterter Begleitweg entlang des Schwefelbadgrabens dient nun auch der Begehbarkeit für die Bürger als Naherholungsgebiet.

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