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Hohe Zufriedenheit mit den Jugendwerkstätten

20 Burschen und 29 Mädchen bereiten sich auf den Berufseinstieg vor

Dornbirn. Eine mehrjährige Umfrage unter den Jugendlichen bescheinigt den Jugendwerkstätten eine stabil hohe Mitarbeiterzufriedenheit. „Es ist uns wichtig“ so Geschäftsführer Elmar Luger, „dass die Jugendlichen hier etwas lernen und sich dabei wohl fühlen. Die DJW sind ein Sprungbrett und kein Abstellgleis. Wir freuen uns über das positive Echo, es ist uns Ansporn für die Zukunft“.

Jugendliche fühlen sich wohl

Auf einer 100-er Punkteskala bestätigen die Jugendlichen mit 87 Punkten[1], dass sie von den Vorarbeiter und Vorarbeiterinnen gut eingeschult werden, 89 Punkte bestätigen das gute Verhältnis zum jeweiligen Betreuer. Mit 78 Punkten bestätigen die Jugendlichen, dass die Vorarbeiter ihre Leistung anerkennen und bestätigen mit der gleichen Punktzahl das gute Betriebsklima. Bestätigt wird dieser Trend mit 81 Punkten, Jugendliche fühlen sich in den DJW wohl. Besonders gelobt werden die mit 87 Punkten die vielfältigen Bildungsangebote. Mit dem Ideenhandbuch können Jugendliche unbürokratisch einfach Vorschläge einbringen. Die Ergebnisse werden im Team reflektiert und Verbesserungsvorschläge laufend umgesetzt. Die Umfrage steht auf http://www.dornbirn.at/djw zum Download bereit.

Abwechslungsreiche Tätigkeiten

Für mehr als 300 Privathaushalte, öffentliche Einrichtungen und Unternehmen wickeln die Jugendwerkstätten erfolgreich seit 17 Jahren vielfältige Aufträge ab: Industriemontagen, einfache Gartenarbeiten, Hilfestellungen bei Umzügen, Entrümpelungen aller Art, Putzlappenproduktion, Rasenmähen und vieles andere mehr.

AMS und Land bestätigen hohen Arbeitsmarkterfolg

Das AMS und Land bestätigen als Fördergeber den hohen Arbeitsmarkterfolg der DJW. Mit einer Quote von 53 % für 2011 und 47 % für 2010 liege man über dem Durchschnitt vergleichbarer Projekte in Vorarlberg (ca. 40 %) und Österreich (ca. 30 %).

 

Was sagen die Jugendlichen? 

Melani Brezovac:
Mein Ziel ist eine Lehre, am liebsten im Einzelhandel oder in der Kosmetikbranche. Durch die Zeit hier in den DJW ist mir noch klarer geworden, wie wichtig eine Ausbildung ist. Zu 2: Ich habe hier sehr viel gelernt und mich sehr positiv weiterentwickelt. Ich bin verlässlicher, gehe regelmäßig arbeiten. Auch mein Verhalten hat sich verändert: ich bin jetzt geduldiger, freundlicher und zuverlässiger geworden. Hier gibt es nette Vorarbeiter. Und obwohl nicht immer alle Arbeiten Spaß machen, gefällt es mir hier sehr gut.

Esma Ocak:
Mein Ziel ist eine gute Ausbildung, da ich nun weiß, wie wichtig diese für eine sichere und gute Zukunft ist. Daher möchte ich eine Lehre im kreativen Bereich machen – zB in der Floristik oder im Designerbereich. Ich habe hier verschiedene Arbeiten kennen gelernt und viele positive Erfahrungen mit meinen MitarbeiterInnen sammeln dürfen. Ich bin gerne hier. Schön ist, dass ich hier die Arbeit auch mit Spaß verbinden kann. Der Ausflug nach München zum Weihnachtsmarkt hat mir zum Beispiel sehr gut gefallen.

Semra Demir:
Mir ist klar, dass ich in erster Linie meine Ausbildung in Angriff nehmen möchte. Ich suche daher eine Lehrstelle im Einzelhandel. Ich könnte mir aber auch sehr gut vorstellen, Kindergartenassistentin zu werden. Ich habe hier gelernt, pünktlich zu sein und Einsatz zu zeigen. Das war vorher anders. Schön ist, dass ich hier viele Menschen kennen lernen kann. Ich arbeite sehr gerne beim Catering mit. Sehr gut gefallen mir auch die Unternehmungen des Betriebs: an den Weihnachtsmarkt in München werde ich noch lange mit Freude zurückdenken.

Dennis Grabher-Meier:
Ich suche ganz engagiert nach einer geeigneten Lehrstelle. Hoffentlich klappt es mit der Firma Bartenbach. Auf der Erfahrungsbaustelle habe ich fleißig mitgearbeitet. Im Umgang mit anderen Menschen habe ich viel Positives erlebt und gelernt, im Team zu arbeiten. Ich habe hier viele verschiedene Menschen und Arbeiten kennen lernen dürfen. Die Ausflüge und Freizeitaktivitäten, sowie das Kochen gefallen mir in den Jugendwerkstätten sehr.

Batikaan Alkan, 18 Jahre, Hohenems:
„Ich fühle mich hier in den DJW sehr wohl, weil ich hier abwechslungsreiche Arbeitsaufgaben erledigen und sehr viel lernen kann. Auch die Außendienste sind sehr spannend. Vor allem aber kann ich hier meinen Hauptschulabschluss nachholen. Das Arbeitsklima ist super – die Jugendlichen verstehen sich untereinander sehr gut. Ich hoffe sehr auf eine Lehrstelle, da ich mir durch den Lehrabschluss eine sichere Zukunft aufbauen möchte.“

 

Factbox:
Dornbirner Jugendwerkstätten – Österreichweite Auszeichnung als
Ökoprofitbetrieb und „Gütesiegel für Betriebliche Gesundheitsförderung“
6850 Dornbirn, Bildgasse 18, Tel. 05572 51351; Fax 05572 51351 4
E-Mail: office.djw@aon.at, http://djw.volblog.at, http://dornbirn.at/djw

Vorstand: Dr. Gerald Mathis, Dr. Manfred Lenz, DI Fritz Studer, Dr. Karoline Rümmele Elmar Luger
Geschäftsführung: Elmar Luger

 Fördergeber und Partner: AMS Vorarlberg, AMS Dornbirn, Land Vorarlberg, Stadt Dornbirn, Wirtschaftsbetriebe, öffentliche Institutionen, private Haushalte

 

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