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Hohe Akzeptanz bei ersten Kontrollen

Sicherheitskräfte haben Samstagnacht zum ersten Mal das Glasverbot am Bregenzer Bodenseeufer überprüft. Die Verordnung werde lückenlos eingehalten, so das Ergebnis.

In den vergangenen Jahren führten Alkoholexzesse und Grillpartys am Bregenzer-Seeufer vermehrt wegen ihrer gläsernen Spuren zu Verletzungen und Verschmutzungen. Bregenz erließ deshalb ein Glasflaschenverbot für den Seeuferbereich.

Schon bei Bahnübergängen zum See werden laut ORF alle Freiluft-Partytiger auf Glasflaschen untersucht. Kein Zutritt bei Verstößen
Von Lochau bis zur Achmündung werden Taschenkontrollen bei nächtlichen Strandbesucher kontrolliert. Keine Glasflasche entgeht den wachsamen Augen der Security.

Werden die Sicherheitsleute fündig, gibt es keinen Zutritt. Gegen zehn Uhr abends tummeln sich hunderte Menschen um die Lagerfeuer am Seeufer. Die Stimmung ist ausgelassen und das nicht nur wegen der lauen Sommernacht. Unglaubliche Mengen Bier- und Wein werden konsumiert an der Partymeile der Stadt.

Getrunken wird aus Aludosen und Pet-Flaschen. Das Glasverbot wird akzeptiert. Niemand äußert Enwände gegen das Verbot. Im Gegenteil: die Verletzungsgefahr durch Scherben ist gebannt. Das begrüßt jeder.

Möglicherweise sind Gruppen, die in der Vergangenheit Probleme verursachten, wegen der neuen Verordnung an andere Plätze abgewandert. Das vermutet die Sicherheitscrew.

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