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Hoffen auf Edelmetall

Österreichs Biathleten wollen bei der WM am Holmenkollen zumindest ein Edelmetall erobern. [16.2.2000]

“Eine Medaille ist drinnen, ich hoffe aber, dass wir die
Skispringer übertreffen können”, scherzte Chefcoach Walter Mayer in
Anspielung auf die “gesunde Rivalität” zwischen Skispringern und
Kombinierern unter Toni Innauer auf der einen und “seinen”
Langläufern und Biathleten auf der anderen Seite.

Die derzeit vorherrschenden Bedingungen im “Mekka des nordischen
Ski-Sports” – wegen des akuten Schneemangels werden die Bewerbe
voraussichtlich auf reinen Kunstschnee-Loipen abgehalten – könnten
für ein erfolgreiches ÖSV-Abschneiden durchaus förderlich sein. “Die
momentanen Wetterverhältnisse passen uns gut, da haben wir bestes
Material”, gibt sich Mayer optimistisch. Die besten Chancen sieht er in der Staffel und im 10-Kilometer-Sprint, “weil’s da weniger oft schießen müssen”, kann sich Mayer einen Seitenhieb auf die eklatante Schuss-Schwäche seiner Athleten nicht verkneifen.

Als Favoriten am Osloer Hausberg, dessen Skistadion für die
Weltmeisterschaften komplett umgebaut wurde, gelten neben den
Hausherren vor allem die deutschen Titelverteidiger Frank Luck
(Sprint), Ricco Groß (Verfolgung), Sven Fischer (Massenstart und
Einzelrennen) und die französischen und russischen Athleten.

Österreichs Aufgebot für die Biathlon-WM:
Wolfgang Rottmann, Ludwig Gredler, Wolfgang Perner, Reinhard Neuner,
Günter Beck

Das WM-Programm

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