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Hochwasserschutz braucht den Wald

Der Wald als natürlicher und effizienter Hochwasserschutz steht am Samstag (ab 9.15 Uhr im Rathaus in Hard) im Mittelpunkt des heurigen Vorarlberger Waldtages. Download [PDF 225 KB]

Der Obmann des Waldvereines, Dipl.-Ing. Hubert Malin, Bürgermeister Hugo Rogginer und Dipl.-Ing. Hermann Wirth informierten im Vorfeld über die Bedeutung des Themas: Über 70 Prozent des Niederschlags gibt der Wald über Nadeln und Blätter wieder an die Atmosphäre ab. Der Rest des Wassers versickert im Boden und speist Quellen und Grundwasser.

DerWaldboden ist also auch Wasserspeicher. Malin: „Die vielen kleinen und großen Wurzeln lockern den Boden und schaffen gemeinsam mit den Bodentieren ein weit verzweigtes Hohlraumsystem, das auch starke Gewitterregen aufnehmen kann. Je schneller und je mehr Wasser oberflächlich abfließt, umso größer ist seine Erosionskraft. Besonders gravierend sind Starkregen im Gebirge“. Hard ist nicht zufällig Tagungsort: Die Gemeinde war von den Hochwasserereignisse 1999 besonders stark betroffen.

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