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Hochbetrieb beim ÖAMTC im März: 2.132 Einsätze in Vorarlberg

Hochbetrieb herrschte bei den Gelben Engeln im März 2013.
Hochbetrieb herrschte bei den Gelben Engeln im März 2013. ©VOL.AT / Hartinger
Bregenz. - Der nicht enden wollende Winter stellt auch die Gelben Engel der ÖAMTC-Pannenhilfe - aufgrund der steigenden Einsatzzahlen - vor große Herausforderungen. In Vorarlberg wurden alleine im März 2.132 Einsätze durchgeführt.

Österreichweit mussten die “Gelben Engel” im März 58.094 Mal ausrücken (+ 18,7 Prozent gegenüber März 2012). In Vorarlberg wurden 2.132 Einsätze durchgeführt. Das entspricht einer Steigerung von rund 20 Prozent. Die größte Steigerung der Einsatzzahlen gab es im März im Burgenland: 1.429 Mal wurde die ÖAMTC-Pannenhilfe hier angefordert (+ 26,5 Prozent). In Niederösterreich gab es im März 10.020 Einsätze (+ 24,2 Prozent), in Kärnten 4.016 (+ 24,1 Prozent), in der Steiermark 7.599 (+ 21,3 Prozent), in Salzburg 3.581 (+ 20,4 Prozent), in Wien 14.657 (+ 20,1 Prozent), in Oberösterreich 8.584 (+ 15,5 Prozent) und in Tirol waren es 6.076 Einsätze (+ 4 Prozent).

“Pannenfahrer haben es nicht leicht”

“Unsere Pannenfahrer haben es derzeit wirklich nicht leicht. Schon seit fünf Monaten trotzen sie der Kälte, um auch im schlimmsten Schneegestöber Autos wieder fit zu machen”, sagt Harald Mlinarik, stv. Leiter der ÖAMTC-Pannenhilfe. Die Probleme der Lenker beginnen bei leeren Batterien über zugefrorene Schlösser bis hin zu vereisten Scheibenwaschanlagen. Die ÖAMTC-Pannenhilfe verzeichnete im März 2013 einen entsprechenden Anstieg bei Einsatzfahrten. Der Grund? Im vergangenen Jahr waren die Temperaturen wesentlich milder als 2013. 

Vor Ort flott machen

Laut ÖAMTC können die Pannenhelfern in neun von zehn Fällen, ein gestrandetes Fahrzeug direkt vor Ort wieder flott machen. Dabei betrug im März die durchschnittliche Wartezeit 29 Minuten.

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