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Höhere Energiestandards

Schwarzach - Mit Jänner 2008 tritt eine neue Bautechnikverordnung in Kraft. Die neue Bautechnikverordnung des Landes setzt vor allem auf ökologischen Wohnbau.  Bautechnikverordnung

Neben der weitgehenden Umsetzung der Richtlinien des Österreichischen Instituts für Bautechnik (OIB) stützt sich die Vorarlberger Verordnung auf ein Bekenntnis zum ökologischen Wohnbau. In der Verordnung werden die zentralen Anforderungen an Bauwerke definiert, jedoch keine technischen Details festgelegt. „Es geht uns darum, nur so viel wie unbedingt notwendig gesetzlich zu regeln“, betont Landesrat Manfred Rein. Adolf Groß, Geschäftsführer des Energieinstituts, sieht in der neuen Verordnung einen „großen Schritt für den Klimaschutz“. Positiver Nebeneffekt: Da die neuen Energiestandards bereits im ersten Planungskonzept Beachtung finden müssen, können Kosten verringert werden.

Energieausweis

Neben gesetzlichen Regelungen zur Energieeinsparung zählt die Einführung eines sogenannten Energieausweises zu den zentralen Neuerungen der Verordnung. Dieser dokumentiert den Energieverbrauch des Gebäudes und dient zukünftig als Voraussetzung für alle bewilligungspflichtigen Bauvorhaben. „Der Energieausweis ist mit dem Kfz-Typenschein zu vergleichen“, erklärt Landesrat Manfred Rein, denn „niemand kauft heute ein Auto ohne zu wissen, wie viel Sprit es verbraucht.“

Die neue Bautechnikverordnung tritt für alle Projekte in Kraft, die nach dem 31. Dezember 2007 eingereicht werden.

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