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Heute: Radrennen auf den Bregenzer Hausberg

©VOL.AT handout/Sagmeister
Innerhalb weniger Tage waren die 300 Startplätze für das Rennen ausgebucht - außerdem wird heuer die Straße extra für das Radrennen gesperrt. Los geht's ab 17.30 Uhr.

Bereits im vergangenen Jahr zog das, wegen der Corona-Maßnahmen sehr kurzfristig organisierte Radrennen auf den Bregenzer Hausberg innerhalb weniger Tage 200 Starter an. Dieses Jahr setze man noch eines drauf – innerhalb weniger Tage waren die 300 Starplätze ausgebucht und als Schmankerl wurde die Straße dieses Jahr exklusiv gesperrt. Einem perfekten Renntag steht also definitiv nichts mehr im Wege. Am Mittwoch, den 23. Juni geht es ab 17.30 Uhr um die Kür des schnellsten Bergfahrers. Da die Breitensportveranstaltungen in den letzten Monaten so gut wie unmöglich waren, zieht das Radrennen auch in diesem Jahr wieder eine gewaltige Gruppe an Profis und Amateursportlern heran.

Sechs Kilometer und 600 Höhenmeter

Der Bregenzer Hausberg gilt in den Rennradkreisen als exzellenter Trainingsberg, hat er doch auf seinen knapp sechs Kilometern Straße fast 600 Höhenmeter zu bewältigen und ist teilweise in einigen Rampen durchaus steil. Eine perfekte Trainingsstrecke, um bergige Intervalle zu trainieren. Das schätzen nicht nur einige in Vorarlberg wohnhafte Radprofis des deutschen UCI World Teams Bora-Hansgrohe, sondern auch viele Einheimische. Kommenden Mittwoch wird die gesperrte Straße zum exklusiven Rennschauplatz. Cornelius Greussing, OK-Chef des organisierenden Vereins Equipe Hondo, freut sich über den starken Rückhalt seiner Rennradkollegen: „Wir haben innerhalb weniger Tage alle 300 Plätze gefüllt und mittlerweile sogar noch eine Warteliste. Die Lust nach Radrennen und Sportveranstaltungen ist groß, daher sind wir froh, dass das Pfänderrennen auch in diesem Jahr wieder stattfinden darf. Erstmalig haben wir auch eine gesperrte Straße – die Jagd nach den Bestzeiten kann also beginnen.“

Bestzeit von 19 Minuten 14 Sekunden

Die Bestzeit im letzten Jahr für die sechs Kilometerlange Strecke liegt bei 19 Minuten und 14 Sekunden, aufgestellt vom zweimaligen Sieger des Ötztaler Radmarathons, Mathias Nothegger. Er gilt auch in diesem Jahr als der große zu schlagende Favorit. Weiters angekündigt haben sich aber auch lokale Größen wie der Montafoner Skibergsteiger Daniel Zugg, der letztes Jahr bereits in die Top 20 fuhr und die Damen-Siegerin des letzten Jahres, Stefanie Frei sowie viele Profis von Triathlon Teams aus Vorarlberg, Tirol, Deutschland und der Schweiz.

(VOL.AT)

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