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Hells Angels-Boss Mucuk: Kam der Killer aus den eigenen Reihen?

Polizisten eines Spezialeinsatzkommandos am Tatort.
Polizisten eines Spezialeinsatzkommandos am Tatort. ©dpa
Rocker Aygün Mucuk, Chef der Gießener Hells Angels, wurde am Freitag getötet. Der Täter könnte aus den eigenen Reihen stammen.
Mucuk von 16 Kugeln getroffen
Hells Angels-Boss erschossen
Tod des Rockerchefs

Nach Informationen der “Bild”-Zeitung gehen die Ermittler im Fall des getöteten Hells Angels-Boss Aygün Mucuk von einem “internen Motiv” aus. Demnach sei Mucuk zwei Tage vor der Tat mit zwei Mitgliedern des Gießener Chapters des Rockerclubs in Streit geraten. Mucuk soll die beiden Mitglieder verprügelt und aus dem Club geworfen haben, weil sie “nicht richtig mitgezogen” hätten. Die Polizei ermittelt offenbar, ob es daraufhin aus Rachegründen zu dem Mord an Mucuk kam.

Weiterhin ermittelt die Polizei dem Bericht zufolge im albanischen Türsteher-Milleu in Mittelhessen. Dort habe Mucuk Besitzansprüche gestellt und sich Feinde gemacht. Auch die deutschen Hells Angels im Frankfurter Bahnhofsviertel sollen unter Beobachtung stehen.

16 Kugeln aus kurzer Distanz

Ayguen Mucuk
Ayguen Mucuk
Aygün Mucuk war am vergangenen Freitag tot auf dem Gelände des Clubheims im mittelhessischen Wettenberg gefunden worden. Die Ermittlungen ergaben, dass Mucuk von mindestens 16 Kugeln aus kurzer Distanz getroffen wurde. Der oder die Täter hätten nur zwei bis fünf Meter von ihrem Opfer entfernt gestanden. Auf einen Schusswechsel gibt es bisher keine Hinweise, bei Rockerboss Mucuk wurde auch keine Waffe gefunden.

Mucuk soll am Mittwoch in Mittelhessen nach muslimischen Brauch beigesetzt werden. Hells Angels aus ganz Deutschland, aber auch aus der Türkei, Belgien und Luxemburg werden bei der Beisetzung erwartet. Die Polizei wird mit einem Großaufgebot dabei sein.

»Rocker in Gießen erschossen Der Rockerkrieg scheint völlig eskaliert zu sein. Seit Jahren hält er Hessen in Atem: Aygün M. der Präsident des Gießener Hells-Angels-Chapters ist tot – er wurde heute morgen erschossen aufgefunden. Seine Leiche lag im Clubheim der Rocker.«

(Red.)

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