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Heli-Absturz und Brand im LKH Bregenz

Bregenz - Glücklicherweise nur eine Übung: 100 Floriani-Jünger aller Feuerwehren der Landeshauptstadt übten am Montagabend die absolute Katastrophe.  

Zur vollsten Zufriedenheit aller Beteiligten und Beobachter lief die groß angelegte Feuerwehrübung in Bregenz ab.

Das zu löschende Objekt war diesmal das Landeskrankenhaus Bregenz. Übungsannahme: Ein Brandstifter hat im Spitals-Lift, im 3. Obergeschoss und in der Tiefgarage Brände gelegt. Zu allem Übel kommt hinzu, dass ein mit vier Personen (Crew und zwei Patienten) besetzter Rettungsheli beim Landeanflug auf das Heliport stürzt, da dichte Rauchschwaden dem Piloten die Sicht versperrten hatten.

Die Übung begann am Montagabend Schlag 19.30 Uhr und endete gegen 21.00 Uhr. Neben der Brandbekämpfung mussten die Florianijünger auch Patienten aus dem „völlig verqualmten“ Krankenhaus bergen. Keine leichte Aufgabe für die Männer und Frauen der Feuerwehr.

„Die Zusammenarbeit der einzelnen Wehren war bemerkenswert“, freut sich Einsatzleiter Johann Düringer. “Übungen dieser Art sind besonders wichtig, denn im Ernstfall zählt jede Minute“, so der Chef der Feuerwehr Bregenz-Stadt.

An der Übung beteiligten sich die Feuerwehren Stadt, Fluh, Rieden und Vorkloster mit rund 100 Mann. Ebenso war die Rettungsabteilung Bregenz im Einsatz.

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