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Höchster Rücklauf im Hoch- und Tiefbau

Schwarzach - Im Tiefbau betrug der Rückgang von Jänner bis Oktober 2010 7,8 Prozent auf 4,7 Mrd. Euro, im Hochbau 1,0 Prozent auf 6,4 Mrd. Euro. Ausser im Tirol (+8,2) verringerte sich die Bautätigkeit in allen Bundesländern. Den stärksten Rückgang verzeichnet Vorarlberg mit 11,6 Prozent gefolgt vom Burgenland mit 9,9 Prozent und Wien mit 6,2 Prozent.

Der leichte Rückgang im Hochbau um 1,0 Prozent resultiert aus der negativen Entwicklung der Teilsparten “Sonstiger Hochbau” (-4,1 Prozent), “Industrie- und Ingenieurbau” (-2,7 Prozent) sowie “Wohnungs- und Siedlungsbau” (-0,4 Prozent). Leicht belebend wirkte hier nur die Sparte “Adaptierungsarbeiten im Hochbau” (+2,1 Prozent), so die Statistik Austria am Montag.

Im Tiefbau zeichneten vor allem die Bausparten “Brücken- und Hochstraßenbau” (-40,1 Prozent), “Tunnelbau” (-28,7 Prozent) und “Wasserbau” (-13,8 Prozent) für die insgesamt negative Entwicklung (-7,8 Prozent) der Gesamtsparte verantwortlich. Positive Impulse gingen hingegen von der Sparte “Bau von Bahnverkehrsstrecken” (+17,2 Prozent) aus. Die Bautätigkeit für den öffentlichen Sektor lag mit 4,4 Mrd. Euro um 6,3 Prozent unter dem Vorjahreswert.

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