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Härteste Rallye der Welt

Der spanische KTM-Fahrer Nani Roma und der französische Mitsubishi-Pajero-Pilot Stephane Peterhansel mit seinem Beifahrer Jean-Paul Cottret haben am Sonntag die 26. Auflage der Rallye Dakar gewonnen.

Für den 31-jährigen Zweirad-Crack Roma war es der erste Sieg im härtesten Motorsport-Ereignis der Welt, für Peterhansel dagegen nur eine Premiere bei den Autos. Der 38-jährige Franzose hatte zuvor bereits sechs Mal (1991, 1992, 1993, 1995, 1997 und 1998) auf einer Yamaha die Motorrad-Wertung für sich entschieden. Zuvor war es nur Peterhansels Landsmann Hubert Auriol gelungen, die Dakar sowohl auf zwei (1981 und 1983 auf BMW) als auch auf vier Rädern (1992 im Mitsubishi) zu gewinnen.

Roma sorgte nach dem Italiener Fabrizio Meoni (2001 und 2002) sowie dem französischen Vorjahressieger Richard Sainct, der diesmal mit 12:38 Minuten Rückstand Zweiter wurde, für den vierten Dakar-Triumph in Serie für den Mattighofener Zweiradhersteller KTM. Gleich sechs KTM-Fahrer lagen am Ende an der Spitze der Gesamtwertung, unter den Top 30 waren es sogar 28!

Auch ein österreichisches Lkw-Team unter den Top Ten: Peter Reif, Günter Pichlbauer und Chris Leidl beendeten die Dakar nach insgesamt 85:41:22 Stunden in ihrem MAN-Truck auf Platz zehn.

Peterhansel benötigte in seinem Pajero 53:47:37 (inklusive fünf Minuten Zeitstrafe) Stunden für die 4.625 Sonderprüfungskilometer. Mit einer Ausfallquote von 57 Prozent in der Automobil-Klasse war die Dakar Rallye 2004, die über insgesamt 10.869 km führte, eine der härtesten Ausgaben seit langem.

Link zum Thema:
Rallye Dakar

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