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Hard hat vor Showdown gegen Fivers "keine Ausreden mehr"

Hards "Sporthalle am See" ist am Donnerstag Schauplatz des Meister-Showdowns in der Handball Liga Austria (HLA) zwischen dem Titelverteidiger aus Vorarlberg und Cupsieger Fivers Margareten.

Und wie schon die ersten beiden Duelle verspricht auch das entscheidende dritte Spiel der “best of three”-Serie viel Dramatik. Während die Fivers, die nach dem Auswärtserfolg den ersten “Matchball” liegen ließen, ihre Hoffnung auf die Rückkehr von Kapitän Christoph Edelmüller und die umgekehrten Vorzeichen dieser Serie setzen, ist Hard-Coach Markus Burger auf den Titel fixiert: “Ausreden gibt es jetzt keine mehr.”

Heimniederlage für Hard zum Auftakt

“Meine Spieler müssen bereit sein, bis an ihre Grenzen zu gehen und wenn nötig auch darüber hinaus”, forderte Burger, dessen Konzept erst in Spiel zwei aufgegangen war. Nach der knappen 29:30-Auftaktniederlage vor eigenem Publikum ließen die “Roten Teufel” am Samstag die Gastgeber in der Wiener Hollgasse mit aggressiver Deckungsarbeit nicht zur Entfaltung kommen und setzten sich schließlich mit 27:23 durch – die erste Heimniederlage der Fivers seit Dezember 2011. “Mit unseren fantastischen Fans im Rücken werden wir alles dafür tun, um den Titel nach 2003 und 2012 zum dritten Mal zu holen”, lautete die Kampfansage Burgers, der mit einer ausverkauften Halle und somit rund 2.500 Leuten rechnen kann.

Auswärtsstärke gefragt

“Es gibt keine Ausreden: Wir haben schlecht gespielt”, kommentierte Fivers-Manager Thomas Menzl den missglückten Auftritt. Nun will man als erstes Team seit Bregenz 2010 (damals bei den Fivers) den Titel eben in der Fremde fixieren. Hard war in den vergangenen Jahren freilich auch für die Fivers ein hartes Pflaster. Der Sieg im ersten Finalspiel war der erste volle Erfolg der Wiener in Hard seit März 2011 gewesen. “Scheinbar ist es in dieser Serie leichter, auswärts zu gewinnen als daheim”, konstatierte Menzl.

Als entscheidend im Kampf um den zweiten Meistertitel für die Fivers nach 2011 könnte sich die Rückkehr von Kapitän Edelmüller erweisen. Der Kreisläufer musste die Heimpleite wegen einer aus Sicht der Fivers umstrittenen Sperre zuletzt von der Tribüne aus verfolgen und fehlte seiner Mannschaft sichtlich. “Er ist ein wichtiger Mann im Angriff und in der Deckung, den wir nicht richtig kompensieren konnten”, musste Trainer Peter Eckl zugeben.

(APA)

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