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Happy Days beim Bregenzer New Orleans Festival

Chucky C. mit seiner Band Clearly Blue und Markus Linder.
Chucky C. mit seiner Band Clearly Blue und Markus Linder. ©Harald Pfarrmaier
Bregenz. (hapf) „Besucherrekord ließ das triste Wetter mit dem ausgiebigen Regen zwar keinen zu, dafür war aber die Stimmung an allen vier Bregenzer New-Orleans-Tagen hervorragend“, resümierte Festival-Leiter Markus Linder. Neben den heimischen Künstlern war New-Orleans-Superstar Chucky C.
New Orleans Festival 2012

Elam Garant für das „Big Easy“-Gefühl.

Bereits die Ladies Blues Night zum Auftakt mit der Markus Linder Blues Band ließ den musikalischen Hochgenuss und die pure Lebenslust erahnen, die an den vier Festivaltagen zu erwarten war. Große heimische Stimmen wie Ina Wolf, Alex Suter, Aja Zischg oder Gerty Sedlmayr lieferten den Beweis für die musikalische Qualität im Ländle.

Nach Aufheizern mit der Elias Bernet Band und der Blue Monday Blues Band trat am Freitag erstmals Chucky C. mit seiner Formation Clearly Blue auf die Bühne. Treffsicher im Repertoire ließ er den Funken überspringen und hatte binnen weniger Takte das Publikum voll auf seiner Seite.

Der Samstag brachte nach einer Matinee mit der Arlberg Dixie Band eine Überraschung durch die Stadtmusik  Bregenz. Kapellmeister Peter Kranabetter zeigte, das in dem heimischen Klangkörper mehr steckt, als Blasmusik vermuten lässt. Reverend Ed & The Sinful Blues und The Dirty B’s machten die Stimmung perfekt und bereiteten den Boden für einen neuerlichen musikalisch glanzvollen Auftritt von Chucky C. auf.

Der abschließende Gospel-Bruch am Sonntag gehörte ganz dem Top-Saxofonisten, Sänger und Entertainer aus New Orleans. Gemeinsam mit dem Vorarlberger Bluesman Markus Linder und Martina Breznik sowie seiner Band Clearly Blue zog Chucky C. nochmals alle Register seines Könnens. Nach sechs (!) Zugaben verabschiedete sich Chucky mit dem legendären Welthit der Edwin Hawkins Singers aus dem Jahr 1969 „Oh Happy Day“. Nicht ohne vorher das Versprechen abzugeben, seiner Lieblingsstadt neben New Orleans bald weder einen  musikalischen Besuch abstatten zu wollen.

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