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Handel: Kollektivverhandlungen erneut ohne Ergebnis

Kollegen."   Arthur Tagwerker strebt weiterhin eine einvernehmliche Lösung mit den Arbeitgebern an.
Kollegen." Arthur Tagwerker strebt weiterhin eine einvernehmliche Lösung mit den Arbeitgebern an. ©Arthur Tagwerker

Auch die letzte Verhandlungsrunde am 17. 11. 2010 zwischen Arbeitnehmern und Arbeitgebern über einen neuen Kollektivvertrag für die Handelsangestellten blieb ohne Ergebnis. Die Arbeitnehmer verlangen einen Mindestlohn von € 1.300,00 brutto, ein Ansinnen, das in anderen Branchen längst Realität ist und zuletzt beim Reinigungspersonal durchgesetzt wurde. Die Gewerkschafter sehen nicht ein, warum VerkäuferInnen weniger wert sein sollen. Die Arbeitgeberseite bietet maximal 2,1%, was bei einer Inflationsrate von derzeit 2,0% praktisch einer Nulllohnrunde gleich käme. Am 24. 11. 2010 findet nun in Linz eine Betriebsrätekonferenz statt, bei der über weitere Maßnahmen und Aktionen beraten wird. Arthur Tagwerker aus Bludenz, Vorsitzender der Arbeitnehmervertreter von Vorarlberg (Handel): “Wir wollen nur das was uns zusteht und Gerechtigkeit für unsere Kolleginnen und Kollegen.”

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